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Zwei Schwestern sind des Teufels 01
Datum: 01.05.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78
... gemeinsam eine enge Gummihose über den Schoß, welche ebenfalls mit einem metallenen Gürtelring verschlossen wurde. So waren wir es, die darüber entschieden, ob er sich erleichtern würde, oder nicht. Zwei lederne Sackhandschuhe über seine Hände gestülpt und er würde sich auch mit ihnen uns gegenüber nicht mehr zu Wehr setzen können. Yvelis verband sie mit dem Gürtelring, in dem sie Karabinerhaken an Ösen über den Hüften einhängte. Ich stöhnte und begann nervös mein Becken zu bewegen. Gerne hätte ich mir jetzt einen Reiz geholt und mich meiner Lust hingegeben. Meine Schwester bemerkte es und grinste. Nicht mehr lange und du kann ihn benutzen, wann immer du möchtest. Ich nickte, biss mir demonstrativ auf meine Lippen und streichelte mir über meine linke Brust. „Komm. Die Stiefel noch und wir sind fertig.", trieb mich meine Schwester zur Eile. Ich verstand, hob einen der beiden kniehohen Stiefel an sein Bein, zwängte sein Fuß mit einiger Anstrengung in dessen unteren Teil und schnallte dann den Schaft um sein Unterbein fest. Zwei Spangen mit Schlössern und er würde bleiben, wo er war. Das Besondere an diesem Schuhwerk? Es hatte keine Sohle! Dafür zwang aber die Fußschale den Fuß unseres Sklaven in eine überstreckte Haltung, so wie bei jemanden, der auf seinen Zehenspitzen gehen wollte. Ein Entkommen gab es jedenfalls mit ihnen nicht. Zumal Yvelis mächtige Fesselringe in Knöchelhöhe um die Stiefelschäfte legte und verschloss. Die Kette dazwischen war gerade mal eine ...
... Handbreit lang. „Vergiss seine Knieschoner nicht!", mahnte mich meine Schwester und so legte ich auch diese um die Knie unseres Erstsklaven. Feine Dornen würden in seine Knie pieken, vor allem dann, wenn er vor uns auf den Boden rutschen musste. „Das sieht alles einfach nur geil aus!", stöhnte ich und reichte meinem Zwilling den Stachel-BH. An ihm würde dann die Führungsleine eingehängt werden und wenn man an dieser zog ... Yvette und ich warfen uns vielsagende Blicke zu. Wir würden diesen Kerl nach Strich und Faden fertig machen und in ein Leben stürzen, aus dem es kein Entkommen mehr für ihn geben würde. Wir würden ihn brechen und zu einem Stück Vieh erziehen, welches uns gegenüber hörig wurde und permanent zu leiden hatte. Dabei würden wir an ihm unsagbar gemeine Spiele vollziehen und ihm zeigen, was es bedeutete, in den Händen von Sadistinnen zu sein. „Ich kette seinen Halskragen noch am Viehring fest, dann sind wir fertig." „Wir dürfen ihn nicht kaputt machen, Luci!", ermahnte mich meine Schwester, während wir das Führerhaus des Transporters bestiegen. „Immer im Rahmen des SM." Ich nickte und verstand nur zu gut, was sie meinte. Wir würden ihn pausenlos quälen und vergewaltigen, aber für Außenstehende würde es immer so aussehen, als ob ein Maso in unseren Händen seine Erfüllung fand. Klar würde er oft an sein Leben verzweifeln, aber sein Körper würde in unseren Händen funktional bleiben, während sein Fühlen und Denken vergebens nach einer Möglichkeit suchte, ...