-
Die Ranch Teil 15
Datum: 06.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byschreiberlein
... diese schön Geschmeidig wurden. Ich konnte mir das Schauspiel nicht mehr länger mit anschauen. Wenn Sahra meiner Mutter etwas in den Arsch stecken konnte, dann konnte ich das bei ihr auch. Einen ordentlichen Arschfick im Doggy-Style war genau dass, was ich jetzt noch brauchte. Ich trat also hinter meine Freundin und somit über das Gesicht meiner Mutter. Sahras Arsch hatte sich bedingt durch die Knieposition bereits geöffnet und ihr Poloch trat deutlich hervor. Ich wollte aber nicht einfach so in sie eindringen. Erst musste ich mein Lustschwert anfeuchten. Ich bog meinen Schwanz also nach unten und bot ihn meiner Mutter zu lecken an. Die nahm das Angebot auch gleich an und lutschte freudig an meiner Eichel. Ich fingerte derweil in der Muschi meiner Freundin herum. Feuchtete meine Finger an dem reichhaltigen Angebot an und verrieb den Fotzenschleim an ihrem Anus. Ein, zwei Finger hinein gesteckt, um Sahra darauf vorzubereiten, was da kommen würde. Meine Mutter schmatze an meiner Nille und wichste mein Rohr. Ihre andere Hand walkte meine Eier, dass ich Sterne sah. Ich entzog mich ihr und setzte meinen Hammer erst mal an die Futt meiner Freundin an. Ein, zweimal durchgezogen, um ordentlich Feuchtigkeit aufzunehmen, dann tief in sie versenkt. Sahra bockte mir entgegen und stöhnte laut auf. Genau das hatte sie gebraucht. Ich fickte sie ein paar mal hart durch und meine Mutter leckte derweil ihren Kitzler. Es dauerte auch nicht lange, da erlöste ein heftiger Orgasmus meine ...
... Freundin. Das sollte reichen. Ich zog meinen Pfahl aus ihr heraus und positionierte ihn am zweiten Loch. Leicht gedrückt und die Arschbacken auseinander gezogen. Noch mehr gedrückt. Sahra hielt ordentlich dagegen. Meine Eichel teilte ihren Schließmuskel. Langsam schob sich ihre Rosette über meine Eichel. Mit viel Druck und unendlich langsam überwand ich den Gegendruck. Sahra schnaufte und bockte mir entgegen. Es war nicht das erste mal, dass ich mein Teil in ihrem Arsch versenkte, aber mein Pimmel war so groß, dass es immer wieder mit einigen Schwierigkeiten verbunden war, in ihren Darm einzudringen. Meine Mutter half aber mit, indem sie Sahras Kitzler bearbeitete und ein paar Finger in ihre Fotze vergrub. Dann war es geschafft. Meine Eichel flutschte in Sahras Arsch. Wie eine Schraubzwinge hielt sie meinen Schwanz fest. Aber ich genoß das Gefühl. Nach einer kurzen Gewöhnzeit begann ich mich weiter zu bewegen. Mit kleinen Fickbewegungen arbeitete ich mich weiter in ihren Darm vor. Die Enge war berauschend und massierte meinen Ständer bis er Eisenhart war und nicht mehr verbog. Ich konnte mich also an ihren Hüften festhalten und mich so noch tiefer in sie reindrücken. Sahra wand sich und stemmte sich mir entgegen. Trotzdem immer darauf bedacht, dass die künstlichen Pluggs bei meiner Mutter nicht rausrutschten sondern im Gegenteil, immer weiter in ihre Öffnungen getrieben wurden. Alle waren jetzt am stöhnen und gaben eine Kakophonie der Lustgeräusche von sich. Ich mit meinem ...