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Die Ranch Teil 15
Datum: 06.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byschreiberlein
... stramm eingespannten Schwanz, Sahra deren Darm geweitet wurde und Monika mit den Pluggs in ihrer Fotze und ihrem Arsch. Ich begann Sahra in den Arsch zu ficken. Immer wieder rein und raus. Dadurch, dass ich vorher schon meine Mutter besamt hatte, hielt ich jetzt länger aus, obwohl mein Schwanz aufs äußerste Gereizt wurde. Meine Mutter unter mir leckte meine Eier, die bei jedem Stoß an die Muschi von Sahra stießen. So fickten wir uns gegenseitig und die Frauen erlebten noch einige Höhepunkte, bis es bei mir nicht mehr ging. Die Enge in Sahras Darm gepaart mit Monikas Eier-Massage trieben mir den Saft durch die Harnröhre. Ich bäumte mich auf und jagte meinen Samen in Sahras Darm. Nach der letzten Spritzaktion nicht mehr ganz so viel aber genug um meine Freundin abzufüllen. Die Wärme in ihrem Darm brachten sie auch noch mal zu ihrem Höhepunkt, dann waren wir geschafft. Mit Mühe entfernte ich meinen erschlaffenden Schwanz aus dem Arsch meiner Freundin. Meine Mutter leckte das auslaufende Sperma von Sahras Pussi, dann purzelte diese von meiner Mutter runter und blieb schwer atmend liegen. Alle drei hatten wir uns mächtig ausgepowert. „So Monika." Ächtste Sahra zwischen zwei Schnaufern. Die Dinger in deinem Hintern und deiner Möse bleiben bis heute Abend zur Party, wo sie sind. Dann solltest du bereit sein, alles in dich aufzunehmen, was da so rum läuft." „Mein Gott Sahra, woher weißt du dass nur alles? Ich hätte dich gar nicht so eingeschätzt." „Vielleicht erzähle ...
... ich es euch einmal. Nun aber ab in den See, dann angezogen und zurück zur Ranch. Rainer braucht noch jede Menge Unterstützung bis heute Abend." Gesagt getan. Meine Mutter lief zwar etwas unrund mit den Dingern zwischen ihren Beinen, aber er ging dann irgendwie. Nachdem wir uns angezogen und alle Sachen auf die Kutsche verladen hatten fuhren wir alle drei auf der Kutsche zur Ranch zurück. Das zweite Pferd hinten angebunden trotte brav hinterher. Meine Mutter hatte keine sehr angenehme Fahrt. Die Plugs in ihren Öffnungen wurden bei jedem Huppel weiter in ihre Öffnungen getrieben und mehr als einmal stieß sie einen schmerzhaften Seufzer aus. Sie war aber tapfer und hielt bis zum Ende durch. Sahra quittierte ihr Durchhaltevermögen auch mit lobenden Worten und zum Abschied gab es noch einmal einen herzhaften und langen Zungenkuss. Dann trennten sich unsere Wege erst einmal. Ich ging mit Sahra in unser Zimmer und Monika steuerte ihr eigenes an. „Du hast es meiner Mutter ja ordentlich besorgt." Sprach ich das Thema als erstes an. „Ja, mag sein. Aber du musst zugeben, dass sie bei dem Problem Rainer Hilfe benötigte und so sollte es beim nächsten mal klappen. Vorausgesetzt, sie behält den Plugg in ihrer Muschi und drückt immer schön nach." „Hat dass bei dir damals auch geholfen?" Stichelte ich ein wenig. Ich erinnerte mich noch gut daran, dass ich bei unserem ersten Fick kaum Probleme mit meinem Schwanz hatte, bei ihr einzudringen, obwohl mein Ding nicht gerade klein ...