1. Schwängere mich! 03


    Datum: 09.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom

    ... nochmals alles probieren. Selbst wenn es unkonventionell war. Ich las nochmals alle Befunde, auch den, wo erörtert wurde, dass Thomas' Spermien quasi unbeweglich sind. Das machte mich stutzig. Ich fing an, mit dem Gedanken zu spielen, die Spermien von einem anderen Mann zu erhalten. Zuerst war das nur ein Fantasieren."
    
    Gaby blickte nachdenklich an die Wand und aß ein wenig von ihrem Salat.
    
    „Dann suchte ich im Internet, wie man das denn macht, welche Möglichkeiten es gibt. Es gibt ja Spermabanken. Das wird aufgetaut und man muss sich das einspritzen. Brrr! So kalt, gefühlslos. Und dann es gibt sogenannte private Spermaspender, die auf natürliche Weise befruchten. Aber einen wildfremden Mann an mich lassen? Neeein!"
    
    Ich hörte ihr weiterhin interessiert zu.
    
    „Weißt du, es war so schwer. Ich konnte das mit niemandem bereden. In der Familie konnte ich das niemandem sagen, sie hätten das nicht verstanden. Hätte ich das einer meiner Freundinnen erzählt, sie hätten mich für ein fieses Weibsstück gehalten und quasi verbannt. Ich musste so viel grübeln und durfte mir dabei nichts anmerken lassen."
    
    Sie hatte eine fesselnde Erzählweise. Aber auch ihr Körper war fesselnd, wie sie so da saß, mit angezogenen Knien, die Decke um den Oberkörper gewickelt, damit die Brüste verdeckt blieben. Doch gleichzeitig lag ihr Rücken frei.
    
    „Nach einigen Wochen habe ich mich mehr oder weniger entschlossen, jemanden zu suchen, den ich kenne. Aber da waren so viele Aspekte. Er sollte ja ...
    ... einigermaßen aussehen und Hirn haben. Ich will ja nicht so ein... na ja... ich sage es mal frei heraus: ein dummes oder hässliches Kind haben. Dann sollte er nicht Single sein, sonst... Ich weiß auch nicht, aber ich wollte keinen, der unabhängig ist. Es blieben drei Kandidaten. Und dann.. na ja, als mit Anna langsam das Eis brach, kamst du als vierter Kandidat in Frage. Ich sah das irgendwie als ein Zeichen. Und jetzt bist du hier."
    
    Sie beendete ihren Bericht mit schamvoll gesenktem Blick. Ich schaute ihre Augenlider an: sie waren so bescheiden, zurückhaltend, aber auch von Schmerzen gekennzeichnet. Ich musste gestehen, dass ich sie immer mehr ins Herz schloss. Doch bevor ich zu sentimental wurde, fiel mir auf, dass die Decke über ihren Brüsten etwas verrutschte, als sie wieder den Plastikteller in die Hand nahm und den Rest des Grünzeugs mit der Gabel aufspießte.
    
    Ich legte den Pizzakarton beiseite, damit ich an der Decke ziehen konnte, und zwar so, dass ihre Brüste entblößt wurden. Mein Plan flog sofort auf. Sie schaute zuerst auf ihre rechte Brust, die nur noch halb verdeckt war, dann blickte sie mich empört an. Ich zog weiter. Langsam kam ihre rechte Brustwarze zum Vorschein, schließlich die komplette Brust. Ich hörte nicht auf. Bald entblößte ich auch ihre linke Brust und befreite ihren Oberkörper gänzlich von der Decke. Sie verfolgte angespannt mein Manöver, dann blickte sie mich wieder an. Oh, welch ein Blick! Mit leicht geöffneten Lippen wollte sie mir sagen: du ...
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