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Schwängere mich! 03
Datum: 09.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom
... Brummen, aber sagte nichts weiter. Als sich ihre Atmung beruhigte und ihr Stöhnen abebbte, setzte ich abermals mit meinen Fingern an. Es dauert vielleicht drei Minuten und sie war erneut kurz davor zu fliegen. Daraufhin nahm ich meine Hand immer wieder für kurze Augenblicke weg: auf der Klitoris kreisen, Hand heben, wieder auf die Klitoris lassen und kreisen, wieder heben. Schließlich, als sie dieses Spiel nicht mehr ertragen mochte, bewegte sie ihr Becken mit hoch, damit der Kontakt bloß nicht abriss. Ich blickte sie an: sie hatte so einen Erwartungsschmerz auf ihrem Gesicht. Sie wollte kommen, ihre Augen flehten mich an. Ich gewährte ihr also den Höhepunkt. Rhythmisch rieb ich ihre Klitoris und ihre Schamlippen, genoss die immer mächtiger werdenden Beben ihres Körpers und lauschte der Musik ihres Stöhnens und Schreiens. Nachdem sie den Gipfel hinter sich hatte, rutschte meine Hand tiefer und ich fing an, mit dem reichlich vorhandenen Saft zu spielen. Immer wieder glitten ein oder zwei Finger in ihre Vagina und verschmierten ihren Venushügel und Oberschenkel. Es roch nach Geschlechtsverkehr, es war eine Dunstmixtur aus Schweiß und Lustsaft. Es war jener bestimmte Duft, der unter normalen Umständen störend, doch im Zustand der Liebestolle berauschend und erregend war. Dieser Reiz, gepaart mit dem Anblick ihres Körpers und der Musik ihres wilden Stöhnens, ließ mich unwahrscheinlich hart werden. Erst jetzt merkte ich, dass mein Glied zu platzen drohte, meine Eichel ...
... war prall und wollte eindringen. Ich schaute Gaby an: sie wirkte erschöpft, erschrak aber als sie ein teuflisches Blitzen in meinen Augen sah. Das war dieser Blick bei mir, den schon so einige Frauen den Raubtier-Blick nannten. Auf diese Weise schaute ich, wenn ich meine Beute ins Visier nahm und zum Angriff anlegte. Ich führte also ihre Hand zu meinem Penis, sie reagierte mit einem kleinen Lippenbiss auf das steife Ding zwischen ihren Fingern. Sie drückte und massierte es zwei-dreimal, dann ging ich in Position, spreizte ihre Beine und zielte in ihre Lustgrotte. Zuerst strich ich mit der Spitze über ihre Klitoris und ihre Schamlippen, schließlich drang ich ein. Sie war heiß, klatschnass und betörend. Mit weit aufgerissenem Mund, aber lautlos, nahm sie mich auf. Sie war nicht mehr sonderlich eng, nach wenigen Augenblicken musste ich feststellen, dass ich auf diese Weise kaum kommen konnte. Ich brauchte es einen Tick härter, perverser. Während ich hierüber nachdachte, stieß ich sie fleißig weiter und bewunderte ihren Gesichtsausdruck. Es musste mittlerweile schmerzhaft für sie gewesen sein. Schnaufend, mit offenem Mund ertrug sie diese erneute Paarung. Ihre Stirn gerunzelt, die Augen immer wieder geschlossen. Ich zog ihre Arme nach oben über ihren Kopf. Leichter Schreck glänzte in ihren Augen. Der Anblick war hocherotisch: ihre glatten Achselhöhlen präsentierten sich ästhetisch, ihre Brüste waren abgeflacht, doch ihre steifen Brustwarzen stachen hervor. Mit der linken Hand ...