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Schwängere mich! 03
Datum: 09.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom
... hast mich entkleidet, ich bin bereit, verfüge über mich. Ich rutschte näher an sie heran, strich mit meinen Fingerkuppen sanft über ihren Nacken, Schulter und Arm, um dann eine Abzweigung in Richtung ihrer Busen zu nehmen. „Ich habe Lust auf ein Dessert!", sagte ich. Ich wollte ihre Busen als Nachtisch. Dazu kippte ich sie vorsichtig auf ihren Rücken und fing an, ihre rechte Brust rundherum mit sanften Küssen zu verzieren. Meine Kusskreise wurden immer enger, bis ich an ihrem Nippel ankam, der schon in hartem Zustand auf mich wartete. Ich war gespannt, wie Gaby auf solche Spiele mit ihrer Brust reagierte. Würde sie es überhaupt nicht mögen? Wollte sie nur eine sanfte Liebkosung? Oder stand sie etwa auf eine intensivere Behandlung? Sie blickte skeptisch, aber neugierig auf das, was ich da mit ihr anstellte. Ich stimulierte nun ihre Brustwarze zuerst mit meiner Zungenspitze und tanzte einen Walzer mit ihr. Ich kippte sie nach links, nach rechts, nach oben und unten, jedes Mal sprang sie schnell wieder in ihre steife Haltung zurück. Ich prüfte erneut ihre Reaktion: ihre Augen waren mittlerweile geschlossen. Ich machte also weiter: ich saugte ihre Nippel sanft in meinen Mund und ließ sie anschließend herausgleiten. Dann noch einmal und noch einmal. Nun musste ich nicht mehr aufschauen, ich spürte auch so, dass es ihr gefiel, denn ihr Brustkorb hob und senkte sich immer heftiger. Also zog ich ihren Nippel tief in meinen Mund und massierte sie mit meiner Zunge. Sie ...
... seufzte und atmete immer lauter. Ganz besonders laut ächzte sie jedes Mal, als ich ihre Brust einsog. Natürlich wiederholte ich diese Stimulation umso freudiger, immer wieder, immer intensiver. Bald schon konnte nicht sie nicht ruhig liegen, sondern wippte hin und her, schließlich fasste sie an meinen Kopf, ergriff mein Haar und drückte mich auf ihren Busen. Ich saugte ihre Brust also besonders tief in meinen Mund und biss sanft auf ihr Fleisch, worauf sie einen kräftigen, röchelnden Seufzer hören ließ. Ich blickte auf. Ihr Lippen geöffnet, Zähne zusammengebissen, ihre Augen zeugten von Begehrlichkeit. Ich stürzte mich auf ihre linke Brust. Keine Einleitung, kein Umtanzen. Sofort leckte und schmatzte ich los, um ihr dann dieselbe Stimulation zukommen zu lassen. Gaby konnte nun nicht mehr lautlos bleiben, jedes Ausatmen wurde von einem Stöhnen begleitet. Es gefiel mir, sie auf die Spitze treiben zu können. Wie lange konnte sie noch durchhalten? Nun schmatzte ich abwechselnd auf der einen, dann auf der anderen Brust. Wo ich gerade nicht saugte, dort hatten meine Finger ihr Gastspiel. Gabys Stöhnen wurde schriller, es hörte sich an wie ein Flehen oder Betteln. Ich fasste also auf ihr empfindlichstes Fleisch: streichelte sanft, massierte zielgerichtet. Keine 30 Sekunden waren vergangen und schon war sie kurz vor ihrem Höhepunkt. Ich wollte sie aber ein wenig leiden lassen, also hob ich meine Hand von ihrer Muschel ab und leckte nur an ihrer Brust. Sie antwortete mit missmutigem ...