1. Lydia 02


    Datum: 10.05.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byrokoerber

    ... während Amara interessiert schaute. Weniger in Ingos Gesicht sondern viel tiefer.
    
    „Ich wollte nur schnell Gute Nacht sagen, ich bin heute etwas müde. Lydia war sehr anstrengend", begründete es Ingo auch noch grinsend. „Sie bat mich auch, heute im Gästezimmer zu schlafen, denn ihr zwei wollt wohl noch eine Weile quatschen."
    
    „Das ist lieb von dir", bekundete Amara.
    
    „Unser Urlaub dauert ja noch lange und wir hatten heute ja schon ...", meinte Lydia.
    
    Auf einen Gutenachtkuss von gleich zwei Frauen musste der arme Junge nicht verzichten.
    
    So gegen halb elf war der Retsina alle und die Leckereien fast aufgegessen, die Themen wurden weniger.
    
    „Es wird etwas kühl", behauptete die Griechin. Sie war halt Wärme gewohnt.
    
    „Dann lass uns halt reingehen, im Bett wird es schon warm sein", schlug die deutsche Schwester vor.
    
    Beide zogen sich aus und gingen gemeinsam ins Bad. Dort hatte Amara ein ganz anderes Thema:
    
    „Du hast ja deine Pussy vollkommen rasiert. Ist das in Deutschland üblich? Bei einigen weiblichen Gästen von dort hab' ich das nämlich auch schon gesehen."
    
    „Och, ich rasiere mich da schon seit ich sechzehn wurde. Alle Mädchen in der Klasse taten das. Mittlerweile hab ich mich dran gewöhnt."
    
    „Meinst du, ich sollte auch?", fragte Amara..
    
    „Nur zu. Wie du mir erzähltest, hast du derzeit keinen Freund. Diese mögen das nämlich besonders, weil Haare angeblich nicht so gut schmecken", lachte Lydia. „Wenn du magst, helfe ich dir."
    
    Amara mochte und Lydia ...
    ... half. Dann wurde die Schwester noch eingecremt, damit es nicht so juckt. Danach ging es ins Bett.
    
    Dort kam es, wie es kommen musste. Amara konnte es nicht lassen, ihre frisch rasierte
    
    Schönheit
    
    anzufassen. Lydia interpretierte das falsch, denn in ihr hatten sich beim Rasieren Gefühle breitgemacht, die sie heute für erledigt hielt. Sie griff nach Amara, die nach ihr.
    
    „Seit mein Verlobter nicht mehr lebt, vermisse ich das so", stöhnte die junge Griechin bald.
    
    „Bei mir ist es noch viel schlimmer geworden. Ich wusste gar nicht genau, wie man es macht, ich rubbelte halt, wo es gut tat."
    
    „Und was ist da falsch dran", fragte Amara interessiert zurück.
    
    „Du wirst lachen, das hat mir erst Ingo beigebracht", flüsterte die Schwester.
    
    „Zeigst du es mir", bat Amara. „Ich habe zwar schon oft ... ich kam auch schon ein paar Mal. Wenn auch nie, als ich mit meinem Verlobten ... du weißt schon."
    
    „Mach ich gerne, du kannst dabei am besten mit deinem Busen schmusen, das verkürzt die Angelegenheit. Wichtig ist aber, du darfst dich da unten nicht bewegen. Keinesfalls. Sonst rutsche ich ab und kann dir wehtun."
    
    „Gut, ich bemühe mich", gurrte Amara verlangend.
    
    Lydia machte sich an die Arbeit. Sie kannte sich mittlerweile aus. Die rechte Kuppe ihres Zeigefingers suchte den Zusammenschluss der inneren Schamlippen von Amara. Direkt unter der Hautfalte, hinter der sich die Klit bereits versteckt hatte, rubbelte sie recht flott. Es verging kaum eine Minute und ihre Schwester ...
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