1. Lydia 02


    Datum: 10.05.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byrokoerber

    ... wurde unruhig; begann wonnevoll zu stöhnen. Lustvoll schreiend kam sie, doch was macht die Schwester? Sie rubbelte weiter, Amara verfiel in einen Dauerorgasmus, was sie bisher nicht kannte.
    
    „Daaas ist himmlisch. Bloß nicht aufhören. So was von geiiil." Doch nach zehn Minuten unkontrolliert zuckend schrie sie: „Pause! Ich halt's nicht mehr aus."
    
    Nach drei Runden konnte es Amara. Nun war Lydia dran. Die kannte die aufregenden Gefühle längst. So kam sie sehr viel schneller und heftiger, als sich Amara überhaupt vorstellen konnte.
    
    Um Mitternacht wurde Lydia von Gefühlen überschwemmt.
    
    „Bei mir herrscht Hochwasser. Da könntest du deine Faust reinstecken. Jetzt nutzt nichts mehr. Ich hole Ingo!"
    
    „Ja", jubelte Amara.
    
    Das Doppel
    
    Ingo fühle sich wie ein kleiner König. Eben noch lag er einsam in seinem Bett, fast soweit, an sich eine gewisse Männertätigkeit vorzunehmen, da ging die Türe seines heutigen Schlafzimmers auf. Lydia stand unter dem Rahmen.
    
    „Steh auf! Gleich zwei Frauen brauchen dich heute. Du musst ran, wie du noch nie rangegangen bist ..."
    
    Das Mädchen trat auf ihn zu, sehr wohl sehend, dass Ingo sein halbsteifes Glied in der Hand hatte. Anscheinen brachte sie dieser Anblick fast zur Weißglut. Sie packte ihn am Arm.
    
    „Du hast doch hoffentlich nicht ..."
    
    Der Verdächtigte kam gar nicht zu Wort, als seine Freundin ihn aus dem Bett zerrte und ihn nackt, wie er war, ins große Schlafzimmer schob.
    
    „Ich wollte gerade erst ... zwei Frauen? Und du ...
    ... hast nichts dagegen?", konnte er gerade noch stöhnen, da standen sie bereits vor dem riesigen Bett. Und wer lag darin? Amara! Dass sie ebenfalls nackt war, konnte man bei diesen Temperaturen erwarten. Keiner hatte wohl die Klimaanlage eingeschaltet.
    
    Dass Amara aber in einem irren Tempo an ihrer Liebesgruft rubbelte, dabei stöhnte, als würde sie ein Zentnergewicht tragen, konnte Ingo natürlich nicht übersehen - wenn Amara ihn auch nur mit verglasten Augen wahrnahm.
    
    „Deine Schwester ist gerade auf Betriebstemperatur", sagte er zu seiner Freundin, „du kannst sicher etwas warten."
    
    Was blieb Lydia anderes übrig, um die Zeit nicht mit unnötigen Diskussionen zu verschwenden. Sie entließ Ingo auf die eine Seite des Bettes und legte sich selbst auf die andere Seite. Allerdings mit den Beinen auf dem Kopfkissen. Ja, sie hatte für sich selbst auch eine gute Ausrede für ihr Tun: Sie hatte noch nie gesehen, wie ein männlicher Schwanz in eine Muschi eindrang. Selbst ist das ja schlecht möglich.
    
    Ingo hatte ganz große, fast leuchtende Augen aus Vorfreude, als er sich neben Amara legte. Die bemerkte ihn erst so richtig, als er vorsichtig ihre Hand ablöste, die inzwischen mit drei Fingern tief in den dafür gedachten Eingang eindrang. Aber Ingos Zielrichtung war viel weiter oben. Er brauchte nur den inneren Schamlippen zu folgen, da war er auch schon an der rechten Stelle. Sein
    
    schlimmer
    
    Finger wedelte blitzschnell an der bereits gut eingefeuchteten Klit der Griechin. Nur ...
«12...456...9»