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Lydia 02
Datum: 10.05.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byrokoerber
... packte ihre Beine, die ja neben seinem Kopf lagen, und drehte das Mädchen auf den Bauch. Lydia wollte protestieren. Doch Ingo stopfte ihr das bereitliegende Kopfkissen unter den Bauch, dann kam er zu dem, was er mit ihr schon lange machen wollte; ihre Beine wurden gespreizt und er drang von hinten in ihre triefende Muschi ein. Für Lydia kam das unvermutet - noch viel mehr die völlig neuen Gefühle, die sie plötzlich hatte. Von einem G-Punkt hatte sie noch nie gehört. Diese neue Lust war völlig anders, als alles was sie bisher kannte. Da gab es keine Gegenwehr, wie gegen keines dieser lustvollen, so überaus geilen Gefühle. Da half nur noch eines, Stöhnen und Schreien. Das erleichtert wenigstens. Dieser von Lydia verursachte Lärm weckte aber Amara wieder. Sie konnte mit ansehen wir Ingo Lydia abfüllte. Als die Griechin sah, wie dieser fast weiße Schleim aus Lydia drang, hatte sie nur noch einen Wunsch: „Ich will auch noch einmal." Beide erweckten Ingos Lümmel nach einer angemessenen Ruhezeit zu neuem Leben. Das geschah noch zweimal in dieser Nacht. Jedes Mal nahm er sich beide Schwestern vor. Die fanden das ganz normal. Ingo auch. Der Test Die Sonne leuchtete bereits hell ins große Schlafzimmer. Amara blinzelte. Sie war Frühaufsteherin, wenn sie heute auch erst nachmittags Dienst hatte. Irgendwie fühlte sie sich heute Morgen seltsam zufrieden. Das kannte sie eigentlich nicht. Sonst schossen ihr beim aufwachen meist Gedanken durch den Kopf, die mit ihrer ...
... Arbeit zu tun hatten. Sie öffnete die Augen weit. Nun erkannte sie, sie war keineswegs in ihrem Schlafzimmer. Doch wer lag da neben ihr? Eine schlafende Frau, die ihr den Rücken zuwendete. In Amaras Kopf wirbelten die Gedanken, schnell hatte sie die Lösung; das musste Lydia sein, ihre neue Schwester. Da war doch noch was? Ach ja, das mit der Schwester war ja noch gar nicht sicher, wenn ihr Inneres auch Ja sagte. In ihrer Handtasche hatte sie bereits Haare aus dem Kamm des Vaters, seine neue, gebrauchte Zahnbürste hatte sie auch stibitzt. Nun brauchte sie nur noch Proben von Lydia und sich selbst. Das war einfach genug, je ein Wattestäbchen seitlich im Mund mit Speichel befeuchtet, würde genügen, wie fast jeder Krimi zeigte. Das war schnell erledigt, bis sie später nach Thessaloniki fuhr. Eine Adresse hatte sie sich gestern schon besorgt. Nun überspülte ihr Gehirn plötzlich eine andere Frage: Wo war eigentlich dieser Mann, der Verlobte ihrer Schwester? Dann brach es zentnerschwer über sie ein. Hatte sie in der Nacht nicht sogar mit ihm geschlafen? Sie richtete sich abrupt auf. Das konnte doch nicht sein, man schläft nicht mit dem Verlobten der Schwester. Beim Aufrichten bemerkte sie, dieser Mann lag sogar neben ihr. Sie verstand nun gar nichts mehr, Lydia wusste also bescheid - hatte es womöglich gebilligt. Gar angezettelt? Sie hatten zwar über ihren verstorbenen Verlobten gesprochen, aber über ihr bisher gehabtes ... huch ... Sexleben eigentlich nie. In Griechenland scheint ...