1. Lydia 02


    Datum: 10.05.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byrokoerber

    ... Sekundenbruchteile später begann das Mädchen vor Geilheit zu schreien.
    
    Ingo wusste genau was er tat, er verschaffte der bereits voll erhitzen Amara einen zweiminütigen Dauerorgasmus. Als sie gerade, erschöpft durch die dadurch verursachten gewaltigen Zuckungen, abwehren wollte, rutschte er mit seinem inzwischen voll steifen Glied heran.
    
    Amaras Muschi triefte fast vor Überschwemmung, so hatte Ingo kein Problem, sein doch nicht unbeträchtliches Glied eindringen zu lassen. Amara war, wohl aus Überraschung, dass dieses heiße Gefühl von eben vorbei war und damit die Zuckungen, plötzlich ruhig. Ihr Verstand verkündete jedoch, was jetzt geschah. Ihr begeisterter Schrei ließ das Glas der Nachttischlampe klirren. Dann kam das, was Ingo bezweckte.
    
    Wenn eine Muschi, durch diese Vorspiele, einige Zeit voll
    
    aufgeregt
    
    wurde, ist das ganze Lustzentrum aufgewühlt. Der Dauerorgasmus war zwar vorerst vorbei, aber bereits das Einführen eines warmen Luststabes setzt sofort wieder sehr lustvolle Empfindungen frei. Bei Amara war das keineswegs anders. Sie hatte, im Gegensatz zu ihrer Schwester, kaum Erfahrung damit, doch diese Gefühle wollte sie unbedingt auskosten:
    
    „Ja, ja", kam der nächste Jubelschrei.
    
    Aber nicht nur sie, auch ihre Schwester wurde laut. Mit weit aufgerissenen Augen sah sie zu, wie der Pingel von ihrem Ingo in ihre Schwester eindrang. Erst zogen sich die kleinen Schamlippen fast mit hinein, bis sich die Lusthöhle öffnete. Zuerst verschwand die fast blaurote ...
    ... Eichel von Ingos Liebesdolch. Er war scheinbar rücksichtsvoll, das wusste sie von ihren eigenen Taten mit ihrem Freund. Ganz langsam verschwand jedoch Zentimeter um Zentimeter seines gut neunzehn Zentimeter langen Freudenspenders. Die Schwester stöhnte aus geiler Wollust. Lydia stöhnte mit und fasste sich gleichzeitig an die eigene Lustzone. Sie hatte kein Problem fast ihre ganze Hand hineinzustecken, so nass war sie mittlerweile. Es war wohl unumgänglich, dass beide Mädchen im fast selben Rhythmus stöhnten.
    
    Lydia wurde es immer heißer, als Ingo ganz langsam wieder herauszog. Offensichtlich gaben die Vaginamuskeln von Amara ihn nicht gerne her; er zog sie weit mit heraus, ihr helles Fleisch sah aus, als wollten sie Ingos Eindringling fressen.
    
    Nach zwei, drei Stößen machte Ingo langsam auf Tempo. Keineswegs weil er schnell kommen wollte. Im Gegenteil, er wollte, dass Amara genau dieses Gefühl wieder hatte. Wie erwartet, ging es sehr schnell. Kein Wunder, beide Mädchen waren ja gut
    
    vorgewärmt
    
    . Bald merkte er, dass seine momentane Partnerin schnell den Kopf hin und her warf, es war gleich soweit. Ingo wurde noch schneller, dafür drang er nicht soweit ein.
    
    „Scheiße", schrie Amara plötzlich. „Fick mich noch schneller, noch härter, jaaaaaaa .. ja ... ich komme!"
    
    Ein erschöpftes, fast waidwund klingendes „Schön", ließ ihren gespannten Körper zusammensinken. Sie hatte vorläufig genug.
    
    Doch, was war mit Ingo? Der wälzte sich auf die Seite von Lydia. Das passte. Er ...
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