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Liebesfrust wird Liebeslust Teil 03
Datum: 14.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69
... sich nun meine Beine und die Knie hoben sich bis an die Schultern. „Hier hast du sie, Lenkuschka ... leck mir die Fotze richtig aus und fick mich ... schnell, beeil dich!" Ich ließ meine Schenkel los, drückte mit den Händen Lenka an den Schultern hinab zu meiner gierig und empfangsbereit wartenden Fut. Wie vorher ich bei ihr, spreizte auch Lenka mir die Beine noch weiter, zog die Schamlippen auseinander und blies kühle Luft an meine heiße Muschi. „Hiiiiihiiiiipfffffff leck sie ... bitte bitte bitte ... fick sie endlich ..." zischte ich mit vor Geilheit fast erstickender Stimme. Endlich schlüpften ihre Finger widerstandslos in meine glitschige Grotte und ihre Lippen und die Zunge umspielten meinen bis zur Überempfindlichkeit gereizten Kitzler. Mir blieb die Luft weg und ich wusste, dass es nicht lange dauern würde. Innerhalb von Sekundenbruchteilen jagten die Bilder und Gefühle des Tages durch mein Hirn während Lenka mich zum Orgasmus führte. Die ersten unkeuschen Berührungen mit Mutti, meine Geilheit durch die fast ununterbrochenen Gedanken an Sex bei der Autofahrt und nun mein erster lesbischer Sex mit meiner Freundin. Unausweichlich näherte ich mich in rasender Geschwindigkeit der Erlösung. Sie kam, die Erlösung! Mit einer solchen Wucht, dass ich glaubte, jeder einzelne Tropfen Flüssigkeit in mir hätte sich zu Saft verwandelt und würde nun aus mir herausfließen. Nichts, keine Reaktion meines Körpers entging mir. Jeden Krampf der mich schüttelte, jedes Heben ...
... und Senken meines Unterleibes, jedes aus mir spritzende Tröpfchen Nektar, jede von Lenkas Berührungen fühlte ich mit aller Deutlichkeit. Mit völliger Klarheit registrierte und speicherte mein Gehirn alle diesen wunderbaren Orgasmus begleitenden Gefühle. Niemals würde ich auch nur einen Bruchteil dieses Erlebnisses vergessen. Langsam ebbte es ab. Ich musste mehrfach ansetzen um sprechen zu können. „Komm hoch, Liebste ... bitte komm und küss deine Jana" seufzte ich wohlig. Mit ihren Brüsten und dem Bauch lasziv über meine nasse Muschi gleitend, kam Lenka nach oben. Ich nahm ihren Kopf in die Hände und sah, dass ihr Gesicht nass von meinem Nektar war. „Hab ich dich vollgespritzt? ... bist ganz nass ... komm her ich mach es ab" flüsterte ich und leckte ihr mit der Zungenspitze meinen eigenen Saft von Wangen, Nase und Kinn. „Kannst du noch? ... komm, wir drehen uns ..." Sie verstand mich sofort, gab mir einen Kuss auf den Mund, drehte sich dann um und kniete mit ihrer verlockend glänzenden Fut über mir. Sie war schneller als ich und drückte ihren Mund bereits wieder auf meine Muschi als ich dachte, ich bekomme einen Herzschlag. Der Türgriff wurde hörbar kräftig bewegt und Tonis Stimme rief: „Lenka! Jana! Wieso habt ihr zugesperrt? Wir warten alle mit dem Essen auf euch! Es ist gleich um sieben. Macht auf!" Wir lagen erstarrt da. Nackt, jeweils mit dem Mund im Spalt der Anderen. „Geht jetzt nicht" fasste ich mich dann endlich „Wir kommen gleich. Zehn Minuten, okay? ...