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Liebesfrust wird Liebeslust Teil 03
Datum: 14.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69
... Lenka zieht sich gerade um." „Dann will ich erst Recht rein! Mach auf!" „Verschwinde, du kleiner Spanner!" rief ich ihm schon wieder kichernd zu und auch Lenka gab eine lachend eine Abfuhr in ihrer Muttersprache. „Ist ja gut" kam es in ebenso amüsiertem Ton von draußen „ihr wisst ja gar nicht was ihr verpasst, wenn ich nicht rein darf!" Damit ging die Türklinge wieder nach oben und wir hörten Toni lachend die Treppe hinab springen. „Lenka ... hat er uns gehört?" „Nein ... nevim ... weiß nicht ... denke nicht ... wir waren doch leise, Jana. Stell dir vor wenn du nicht zugeschlossen hättest! Oh, Gott sei Dank ... Diky Bohu ... Gott sei Dank! Er hätte uns so gesehen! Was hätte er gedacht, der kleine Toni?" Wir hatten uns noch keinen Millimeter bewegt. Nackt, geil, immer noch in der 69-iger Stellung lagen wir da. Ich bewegte meine Zunge kurz an den schönen Spalt und behauptete mal einfach so aus dem Bauch heraus: „Er hätte bestimmt gar nichts gedacht ... schließlich ist er ja ein Mann! Aber ich denke, neben unseren Zungen wäre ganz schnell noch etwas hereingekommen." „Oh, oh, oh, Janienka, was hast du nur für einen kleinen Bruder? Würde er wirklich Schwesterchen und Lenkalein die Zunge in die Kunda stecken?" „Ich sag ja: er ist ein Mann ... bei mir? ... vielleicht?" sagte ich in Gedenken der geilen Autofahrt „... aber bei dir, Liebste ... so wie er dich heute Nachmittag angeschaut hat, nicht nur die Zunge ... etwas ganz anders hätte er dir rein ...
... gesteckt!" „Hihihi ... so was, nein so ein Idee" kicherte sie und vergaß schon wieder ein bisschen ihr Deutschstudium „wäre zweites Mann in mein Leben. Hübsche Junge ... muss ich mal ernstlich denken darüber ... aber wir müssen uns anziehen Januczka, leider ... schade ..." Sie hatte ja Recht. Wir konnten die Anderen nicht länger auf uns warten lassen. Nach einen wunderbar schmeckenden Abschiedskuss trennten wir uns und sammelten unsere Sachen zusammen. Anklagend hielt ich ihr meinen Slip entgegen. „Eigentlich bräuchte ich einen Frischen ... der hier ist nass wegen dir ... schlimmes, schlimmes Mädchen!" Flink zupfte sie ihn mir aus der Hand und meinte: „Schenk ihn mir und nimm dir einen von mir aus dem Schrank, Jana, meine Geliebte! ...ja, das bist du meine ma lasko!" „Nur wenn du mir dein Höschen auch schenkst. Dann haben wir zu Hause eine Erinnerung zum Anfassen, ja?" Dafür bekam ich ein kurzes aber sehr liebes Dankeschön-Küsschen und den feuchten Slip meiner Freundin. Meine Jeans lagen nicht weit von mir entfernt und ich steckte das zarte Teil gleich in die Hosentasche. Während wir uns dann Beide für einen Tanga aus Lenkas Sortiment entschieden, uns nach einer „Katzenwäsche" ohne weitere Verzögerungen anzogen und kosmetisch aufpolierten, trieb mich die Neugier. „Lenka?" „Ja?" „Du hast gesagt Toni wäre der Zweite. Ist das wahr?" „Ja!" „Lebt ihr jetzt zusammen? Du hast nie gesagt, dass du einen Freund hast." „Hab ich nicht, nein. Es war nur ...