1. Liebesfrust wird Liebeslust Teil 03


    Datum: 14.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69

    ... Langlauf zu machen und so war jetzt ich es, die das Knie als Signalgeber benutzte.
    
    Lenka verstand sofort. „Oh, ich nicht ... Jana bleiben wir da? Bleibst du hier bei mir? Ich muss doch am Abend schon wieder zurückfahren nach Prag" fragte sie in einwandfreiem Hochdeutsch, jedoch mit dem ihr eigenen niedlichen Akzent in der Honigstimme „bitte Janni ...wir gehen in mein Zimmer und reden ... bitte!"
    
    Mutti schaute uns an, zwinkerte mir unauffällig zu und pflichtete bei. „Ja Schatz, daran hab ich so schnell nicht gedacht ... wir hätten auch noch miteinander etwas ... besprechen ... können ... aber du hast bestimmt noch Ruhe nötig. Bleib doch mit Lenka hier. Es tut dir bestimmt gut und wer weiß, wann ihr euch mal wieder seht. Wir haben ja dann noch die ganze Woche Zeit ... zum Ski fahren."
    
    Vati und Toni wussten ja auch darüber Bescheid was mit mir und Martin los war und so zeigten auch sie Verständnis.
    
    Wir wünschten eine schöne Skitour und im Aufbruchstrubel nahm ich einen langen bewundernden, über Lenkas Körper gleitenden Blick meines kleinen Bruders wahr. Der Ausschnitt des Shirts mit den gepushten Brüsten darin und die knackig engen Jeans meiner Freundin luden aber auch wirklich dazu ein, die Augen darüber gleiten und darauf verweilen zu lassen.
    
    „Oh oh, liebes Brüderchen, da wird's wohl schon wieder eng in der Lederhose? ... erst spielst du mir an den Tuttis und jetzt schielst du zu Lenka? Geschmack hast du ja wenigstens. Such dir ein anders Betthupferl, kleiner ...
    ... Hallodri! Außerdem schlafe ja ich neben dir ... Lenka kriegst du nicht! Auch wenn du in ein paar Stunden achtzehn wirst!" stellte ich innerlich schmunzelnd fest und wir verdrückten uns nach oben in Lenkas Zimmer.
    
    Vom ohnehin kleinen Raum war ein winziger Verschlag mit Waschbecken und WC abgetrennt. Im Zimmer selbst standen Bett, Schrank, Stuhl, Tisch und ein kleiner Fernseher -- mehr gab es nicht in dem winzigen Raum. Obwohl in der Wohnung unserer Wirtsleute genügend Platz war, hatte sich Lenka das „kleine eigene Reich" schon als Kind von ihren Eltern gewünscht und selbstverständlich auch bekommen. Viele Urlaubsabende hatten wir zwei Mädchen hier zusammen verbracht.
    
    Lenka schloss die Tür hinter uns und sperrte sogar von innen zu. Dann standen wir uns gegenüber und sahen uns an. Obwohl ich eigentlich der Ansicht war, bereits weitgehendst mit Martin abgeschlossen zu haben, brachte ihr mitleidig-wissender Blick meine ganze Enttäuschung und Wut noch einmal mit aller Macht über mich. „Gestern hat er seine Sachen geholt ... ist er ausgezogen!" brachte ich noch heraus.
    
    Wie wenn man einen Springbrunnen einschaltet kamen mir die Tränen aus den Augen geschossen. Lenka umarmte mich, hielt mich fest in den Armen. Nach einer Weile zog sie mich aufs Bett. Wir lagen nebeneinander, mein Kopf an ihrer Brust. Die geöffneten Schleusen schienen überhaupt niemals versiegen zu wollen. Zehn Jahre einfach auszuschalten ging halt doch nicht so einfach wie ich mir vorgestellt hatte. Aber es war ...
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