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Liebesfrust wird Liebeslust Teil 03
Datum: 14.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69
... Jana-Schätzchen?" „Er sagt doch immer: Was gut riecht, schmeckt schlecht ... Mami-Schätzchen ..." fügte ich noch im gleichen vielversprechenden Tonfall wie sie hinzu. „Will er damit sagen wir schmecken schlecht? ... Frechheit ... Unterstellung ... soll ich das überprüfen? ... zeig mal ..." Sie legte ihre linke Hand an meine rechte Wange und begann mit den Lippen das Parfüm an meinen Hals zu kosten. Kleine saugende Küsse mit winzigen verkostenden Bissen ließen mich unwillkürlich aufstöhnen während ihre rechte Hand wieder auf meinen Popo wanderte. So zart und zugleich erregend hatte ich selten ein Vorspiel empfunden. Ich konnte, wollte nicht mehr warten und drängte meine Hände zwischen unsere Oberkörper an ihre Brüste. Fest und heiß, mit angenehmer Schwere lagen sie in meinen Händen. Die steif abstehenden Nippel schmiegten sich an meine Handflächen. Sanft streichelnd, kräftig knetend, geil massierend und quetschend labte ich mich an den geilen Hügeln. „Draußen sind die Männer" schoss es mir durch den Kopf „wir haben wenig Zeit!" Meine rechte Hand bewegte sich von den Brüsten über die Hüfte zur Wirbelsäule und hinab zum Po. Aus ihrem an meinen Hals knabbernden Mund kam ein zustimmendes murmeln und ich zog ihr Nachthemd hoch. Der Slip aus feinster Seide war kein Hindernis und schmiegte sich an meine Hand, als ich auf der zarten Haut ihres Popos so tief es ging in die Kerbe glitt. „... ist zwar kein schwarzer Arsch ... aber wenn du willst ... nimm ihn ..." säuselte ...
... sie mir zu. Dabei streifte ihre Hand von meiner Wange tiefer, drängte sich zwischen unsere Brüste und begann am Piercing zu spielen. „Wow ... sieht geil aus und fasst sich geil an ... was hast du denn dagegen, wenn dein Bruder das sieht?" „Also Mam! Weil er mein Bruder ist!" Meinen scheinheiligen Protest entkräftigte ich damit, dass ich mir nun mit beiden Händen ihre unter dem Nachthemd nackten Titten griff. „Keine schwarzen Pobacken, keine schwarzen Glocken ... aber dafür die von meiner Mutter! Wenn die Männer mal weg sind, werd ich sie kräftig läuten ... daran lecken und spielen, Mama!" „... bin doch auch deine Mutter, er ist halt dein Bruder ... hast du gesehen wie er Lenka ausgezogen hat mit den Augen? ... sie gefallen ihm, eure geilen Äpfel ... was hast du denn dagegen, wenn dein Bruder das sieht? ... wenn alle daran spielen dürften, müssten wir uns nicht verstecken ... Jana-Schätzchen ... wir müssen jetzt aufhören, bin schon zu lange hier ... überleg es dir ..." Sie sah mich an und wir küssten uns. Heiß und lustvoll besiegelten wir unser Wollen. Das Ganze hatte keine fünf Minuten gedauert. Mutti löste sich von mir als wolle sie das Bad verlassen und griff unerwartet nach meinen Jeans. Triumphierend zog sie blitzschnell Lenkas Slip aus der Hose. „Ich habe es doch gewusst, dass das kein Taschentuch ist!" Sie roch daran und hielt ihn dann mir unter die Nase. „... und? ... war es schön? ... ich beneide dich ... Lenka ist ein Traum ... wie war sie, Baby?" Ich ...