1. Liebesfrust wird Liebeslust Teil 03


    Datum: 14.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69

    ... griff betont aufreizend nach dem Höschen, nahm es vor meinen Mund und drückte durch den feuchten Stoff einen Kuss auf Mams Mund. „Wir sind leider gestört geworden" flüsterte ich Mam zu und griff ihr mit der rechten Hand zwischen die Beine. Obwohl die Stoffe von Slip und Nachthemd dazwischen waren, fühlte ich die heiße Nässe an meinen Fingern und spürte wie sie mir ihre geschwollene Feige entgegen drängte. „Aber wenn wir uns das nächste Mal sehen" hauchte ich durch Lenkas Slip in Mamis Mund „werden wir lange und geil ficken! Willst du dabei sein?"
    
    Die Vorstellung ließ sie erschauern. Vor Verlangen vergaß sie, das der Slip zwischen unseren Mündern war. Lenkas Nektar löste sich aus dem Stoff in unseren Mündern als die Zungen von beiden Seiten gegen die hauchzarte Seide stießen. Der Geschmack machte uns nur noch geiler.
    
    Schwer atmend standen wir uns danach gegenüber und sahen uns in die Augen. Ein Versprechen von beiden Seiten.
    
    „Zieh dich an und komm schlafen" seufzte Mutti „sonst kann ich für nichts garantieren ... Jana-Schätzchen ..."
    
    „Gute Nacht, geile Mami ... träum von mir!"
    
    Als Mutti das Bad verließ putzte ich noch Zähne und sah dann im Spiegel, dass Mam die Tür offen gelassen hatte. Mein Toni saß noch immer wie vor wenigen Minuten auf dem Bett. Und ich war immer noch genauso nackt wie vorhin. Nur das meine Nippel noch härter und mein goldblondes Kätzchen auf eine ganz andere Art nass war als nach dem duschen.
    
    „So ein Spanner!" Ich dachte es aber nicht ...
    ... erbost, sondern eher erregt-amüsiert. „Mutti ist auch ein Biest ... lässt einfach auf. Naja, ich muss ja nicht bemerkt haben das die Tür offen ist ... er sieht mich doch nur von hinten." Unwillkürlich beugte ich mich etwas weiter nach vorn und wiegte mich im Takt der Zahnputzbewegungen leicht in den Hüften.
    
    „...was hast du denn dagegen, wenn dein Bruder das sieht?" hatte Mutti gefragt. „Nichts" dachte ich „eigentlich gar nichts ... es ist scharf, beobachtet zu werden ... ob er einen Ständer hat? ... bestimmt ... nur von dem bisschen Popo gucken? Soll ich im was zeigen, dem Ärmsten?"
    
    Auf jedem Fall geschah es mehr aus Lust am beobachtet werden, als aus Verständnis für meinen armen kleinen Bruder. Um mir nach dem Zähne putzen den Mund abzuwischen, beugte ich mich seitlich so zum Handtuch, dass er meine nach unten baumelnden Glocken sehen musste. Ich wusste, dass sie gut geformt sind und ihr Anblick im Profil besonders zu Geltung kommt.
    
    Einige Augenblicke gönnte ich ihm die Freude und bemerkte dann „erschrocken", dass die Tür offen stand. „Huch, Toni mach die Tür zu" rief ich und hielt mir das Handtuch vor den Körper.
    
    „Mach selbst zu. Ich liege schon im Bett." Blitzschnell hatte er sich hingelegt und zugedeckt. In mich hineingrinsend schloss ich die Tür. Mit großer Sicherheit wusste ich, warum mein Brüderchen nicht mehr aufgestanden war um die Tür zu schließen. Ich zog mein Negligé mit dem zugehörigen Höschen an und ging ins Zimmer. Bei unseren Eltern brannte noch das ...