1. Liebesfrust wird Liebeslust Teil 03


    Datum: 14.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69

    ... behaupten.
    
    In mir pulsierte das Blut mit aller Macht. Wenn überhaupt möglich, waren meine Nippel noch härter als während der Autofahrt. Ich knetete die vor Geilheit geschwollen Titten kräftig durch, presste die Oberschenkel aneinander und dachte „ ... hättest wenigstens den Slip wechseln müssen ... ist schon wieder alles nass da unten ... magst du das, Lenkuczka? ... kommst leicht rein, wenigstens ein Finger ... bitte, bitte ..."
    
    Nicht mehr Herrin meiner Handlungen und Gedanken ging ich zurück zu Lenka.
    
    Sie lag noch dort wie ich sie verlassen hatte.
    
    Ein Traum von einer Frau!
    
    Mit liebevoll strahlenden Augen und einem ganz besonderem Lächeln auf den Lippen sah sie mir entgegen. Mund und Augen waren das Eine, das ich wahrnahm. Viel mehr Aufmerksamkeit erweckte das durch meine Tränen feucht gewordene T-Shirt in mir! Es klebte von der rechten Brust bis in das Tal hinein, war durch die Nässe leicht transparent geworden und zeichnete die Form des vollendet schönen Busens deutlich sichtbar nach.
    
    Ihr schelmisches „ts ts ts", ein verdeckt-provokantes Rekeln des Oberkörpers und ihr leises lockendes Lachen zeigten mir, dass sie meinen bewundernden Blick bemerkt und eingeordnet hatte.
    
    Mir schoss die Verlegenheitsröte ins Gesicht. „Bist auch nicht besser als Toni, guckst genauso gierig auf ihre Äpfel ... " dachte ich und setzte mich schnell neben Lenka auf das Bett. Seitlich mit dem Rücken halb zu ihr gedreht um meine Verlegenheit zu überspielen, versuchte ich das ...
    ... Shirt etwas von dem schönen Hügel abzuziehen um es mit dem nassen Handschuh zu reinigen. Ich musste mehrfach zugreifen, da das enge Teil immer wieder aus meinen Fingern zurück auf die Brust schnippte. Bei jedem Versuch fühlte ich die straffe Wölbung der Halbkugel an meinen Fingerspitzen und ein leichtes Beben lief durch meinen Körper.
    
    „Geht nicht, Jana?" Sie stütze sich auf beide Ellenbogen, reckte mir die Brüste entgegen und fragte leise: „Ist so leichter anfassen? ... kommst ran du?"
    
    Es „verschlimmbesserte" die Situation noch, da sich das Kleidungsstück nun noch enger an ihre Brüste schmiegte. Mein Schulterblick zu ihr ließ mich in merkwürdig flimmernde Pupillen schauen.
    
    Deutete ich richtig, was ich aus ihnen herauslas?
    
    „Noch nicht ... noch nicht ... ist zu eng, dein Shirt ... ich muss es anders machen ... warte, vielleicht geht es so besser ..."
    
    Der Teufel schien mich zu reiten als ich diese Antwort gab und gleichzeitig meine linke Hand von oben in den Ausschnitt des T-Shirts schob. Ich presste die Zähne zusammen um nicht laut aufzustöhnen als ich die nackte Haut ihrer rechten Brust in meiner Hand fühlte. Schnell, um unauffällig zu wirken, begann ich den nun auf meinem Handrücken liegenden Stoff mit dem Waschhandschuh zu reiben. Dabei drückte die rubbelnde rechte Hand unweigerlich die Linke noch mehr auf den festen Busen meiner Freundin. Die schwarzen Flecken des Eyeliners wurden zwar etwas blasser, verschmierten den Stoff aber eigentlich nur.
    
    „Geht Fleck ...
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