-
Liebesfrust wird Liebeslust Teil 03
Datum: 14.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69
... Sie gab mir das Küsschen zurück und ich legte meinen Kopf wieder an ihre Brust. Ich spürte und sah die Nässe, die meine Tränen auf ihr hinterlassen hatte. Auf dem Stoff und im Ausschnitt auf der Haut ihrer Brüste. Selbst mein eigentlich wasserfester Eyeliner hatte dem Tränenfluss nicht standhalten können. „Lenka, ich hab dir dein T-Shirt versaut!" Typisch Frau wischte ich mit der Hand über Lenkas Busen um die schwarzen Flecken aus Schminke zu entfernen. Erst beim fünften oder sechsten Mal wischen wurde mir das Anregende der Berührung so richtig bewusst. Eine Brust! Eine weibliche Brust! Die zweite weibliche Brust am heutigen Tag. Und wieder nicht meine eigene! In mir läutete es Alarm. „Hör auf, Jana! Was tust du?! Nimm dich zusammen!" Trotzdem reinigte ich das Shirt über dem Busen meiner Freundin weiter. Im Gegenteil, anstatt mich zusammen zu nehmen, konzentrierte ich mich auf das betörende Gefühl, welches diese himmlischen, vom BH auch noch gepushten Brüste meinen Fingern vermittelten. Das während der Autofahrt aufgestaute und unbefriedigt gebliebene Begehren erwachte wieder mit aller Macht. Ich musste an Muttis ungeheuerliche Worte von gestern denken. Sie hatte wirklich nicht ganz Recht -- nur teilweise! Es mussten nicht unbedingt schwarze Brüste sein! Muttis Hügel unter dem Shirt hatten gelockt und und sich herrlich angefühlt. Auch diese hier zogen mich magisch an „... die Busen meiner Magdalena berühren, drücken, streicheln ... küssen!" Die ...
... gleichen schamlosen Gedanken wie gestern, als ich Muttis Brüste vor meinen Augen hatte, mir aber noch der Mut fehlte sie zu berühren. Doch jetzt war mir durchaus bewusst, dass ich die bezaubernden Äpfel meiner Freundin gerade mit der Hand abwischte! Abwischte? Berühren! Streicheln! Liebkosen! Das kam der Wirklichkeit viel näher. „Wird Shirt sauber, Jana? ... geht so nicht weg von Brüste? ... mach nass, noch ein bisschen ... mit Spucke, reib mit Spucke ... oder muss man Hemd waschen mit Wasser ... liebe Jajajana-Janiczka ... meine Liebste ..." Lenkas fast schon in mein Ohr geatmeten Satzfragmente holten meine Gedanken in die Gegenwart zurück. „Ja, es wird so nichts ... warte ich hole Wasser, dann kriegen wir es schon sauber." Ich ließ sie auf dem Bett liegen und huschte in das Mini-Bad. Dort musste ich erst einmal tief durchatmen. „Jana reiß dich zusammen ... das geht doch nicht ... Lenka ist ... ohaaa ... deine Freundin ... diese Brüste ... so schön straff ... ich soll sie abwischen ... ich leck sie ab ... sind eh schon nass ... sei nicht so aufgeregt ... bist doch von Sinnen ..." ermahnte ich mich und folgerte weiter „aufgeregt? ... mehr erregt! ... wer ist hier erregt? ... ich? ... nur ich? ... warum plappert Lenka auf einmal auch so durcheinander? ... und so gebrochen Deutsch ...?" Ich nahm einen Waschhandschuh vom Haken, machte ihn nass und wusch mir das tränenverschmierte Gesicht. Dass es mich in irgendeiner Weise abkühlte, konnte ich wirklich nicht ...