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Marie ist Willig
Datum: 14.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynicolas111
Marie ist willig Als es warm wurde in der Tiefe ihres Bauches, wusste sie, dass dies der Moment war, in dem er sie möglicher Weise geschwängert hatte. Sie gab sich ihm hin mit der vollen Absicht, sich besamen zu lassen und ein Kind zu zeugen mit dem Jungen, den sie so wahnsinnig liebte. Als er zustach, hatte sie erwartet, er werde ihr Schmerzen zufügen. Doch nichts dergleichen geschah. Hatten ihre Freundinnen, die von sich behaupteten, bereits defloriert worden zu sein, maßlos übertrieben? Sie lag unter ihm, hielt die Beine weit auseinander und genoss das Ein- und Ausgleiten seines steifen Samenspenders in ihrem Unterleib. „Mach mir ein Baby", raunte sie ihm ins Ohr. „Lass es kommen." Er spürte, dass er bald ejakulieren werde. Sein Atem ging schneller, er keuchte. Sie öffnete sich ihm gänzlich, weitete die Beine, bereit zu empfangen. Dann geschah es: Ganz unerwartet hielt er inne in seinen kräftigen Stoßbewegungen. Der Penis steckte nun mehr fast bewegungslos in der Umklammerung der Scheide und pulste, blähte und zog sich wieder zusammen, blähte und zog sich wieder zusammen. Das war der Moment, in dem er losließ und unter tierischem Röhren seinen Samen in ihren bis dahin jungfräulichen Bauch entließ. Nachdem sie abgefüllt worden war, und sein halb steifer Schwanz aus ihrem Schlitz geflutscht war, tat sie alles um zu verhindern, dass das Sperma wieder herausquoll, was aber nicht ganz mit Erfolg gekrönt war: Ein dicker, zäher Pfropfen des kostbaren Gutes wurde ...
... geräuschvoll herausgequetscht und troff der Pofurche folgend aufs Bett. Dem drinnen verbliebenen Rest des Samens verhalf sie dadurch zum Aufstieg in den Gebärmuttermund, dass sie eine Kerze bildete, dergestalt, dass sie auf dem Rücken liegen blieb, den Po anhob, die Beine im 90-Grad-Winkel hochstemmte, und diese mit den Armen abstützte. So verweilte sie ein paar Minuten. „Damit deine Spermien leichter den Weg zum Ei finden", kommentierte sie. Für sie war klar: Sie hatte empfangen, als sie spürte, wie die Wärme in ihrem Bauch hochstieg. Sie legte die Arme um den Hals des Geliebten und hauchte ihm ins Ohr: „Danke für deine edle Spende, Bruderherz." *+++++++++l Ja, sie hatte sich ihrem Bruder hingegeben. Der lag, geschlaucht von der Anstrengung des Orgasmus', neben seiner Schwester und sagte : „Das war längst fällig" „Ich liebe dich und kann nicht anders", sagte sie. „Wenn das unsere Eltern sähen ...", sagte er. „Nicht auszudenken!", sagte sie. „Seitdem sie bei dem Unfall ums Leben gekommen sind, haben sich meine Gefühle für dich verstärkt." „Wir wohnen zusammen wie Mann und Frau mit der Einschränkung, dass wir bis jetzt keinen Sex miteinander hatten", sagte sie. „Es wurde aber auch höchste Zeit, dass wir den Rubicon überschritten haben. Lange hätte ich es nicht mehr ausgehalten, mit dir zusammen unter einem Dach zu leben, ohne Sex zu haben. Ich glaube, ich hätte dich der Tage mit Gewalt genommen, wenn du mir nicht signalisiert hättest, dass du in ...