1. Marie ist Willig


    Datum: 14.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynicolas111

    ... mich verliebt bist."
    
    „Hast du solchen Druck gehabt, du Armer?", sagte sie. „Und dann läuft dein Schwesterchen auch noch halb nackt in der Wohnung rum. Hat dich das gereizt?"
    
    „Und wie!"
    
    „Ich hab's gemerkt. Die Beule an deiner Hose sprach Bände." Sie lachte amüsiert.
    
    „Du kleines miserabeles Misstück!" sagte er, „hast mich mit Absicht leiden lassen."
    
    „Na ja, hättest du früher den Mut gehabt, mir deine Liebe zu gestehen, hätten wir dem entsprechend früher zu einander gefunden."
    
    "Ich konnte doch nicht einfach auf dich zukommen und sagen: Liebes Schwesterlein, hier bin ich, lass mich mal ran."
    
    „Siehst du, und deshalb habe ich dich verführt, weil du den Mut dazu nicht gehabt hast. Wie hat es dir denn gefallen, mit deiner Schwester zu schlafen?"
    
    „Ich liebe dich. Heute ging ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Ich träume schon eine ganze Weile davon, dich zu nehmen. Dass du meine Schwester bist, macht die Sache nur noch geiler. Ich habe mich nicht mehr unter Kontrolle, wenn du in meiner Nähe bist. Ich muss mich dann jedes Mal abreagieren, muss onanieren. Aber das ist mir nicht genug."
    
    Er streichelte ihr liebevoll die Wangen.
    
    „ Heute hat ein wunderschönes Mädchen mir erlaubt, meinen Samen in ihren jungfräulichen Bauch zu spritzen. Und als dieses Mädchen mir auch noch ins Ohr geflüstert hat „Mach mir ein Baby. Lass es kommen", da wurde ich überwältigt vom höchsten der Gefühle. Was soll ich sagen? Ich bin über alles dafür dankbar, dass ich dieses Mädchen ...
    ... besteigen und besamen durfte."
    
    ++++++
    
    „Weißt du, was du vergessen hast? Das kleine Mädchen ist noch nicht so richtig befriedigt worden. Die Männer kommen meist schon, wenn die Mädchen erst auf halbem Wege sind. Bitte, nimm mich nochmal. Wenn ich dann immer noch nicht gekommen bin, dann leck mich zum Orgasmus oder mach's mir mit dem Finger. Es kann nicht schaden, wenn du mir noch eine Portion von deinem Saft rein machst.
    
    Knie dich bitte hin. Ich will es dir von hinten machen", sagte er.
    
    „Wie die Hunde", feixte sie.
    
    „Oder der Hengst und die Stute", sagte er.
    
    „Ich bin deine läufige Hündin oder die rossige Stute, die für ihren Hengst still steht. Füll mich ab und gib nicht eher Ruhe, bis ich vor Lust schreie."
    
    Er drückte seine Rute in die Möse seiner aufnahmebereiten Schwester und spülte nach einigen Stößen seinen Saft in ihren wundervollen Leib.
    
    „Schon vorbei?", beklagte sie sich.
    
    „Ich Leck dir das Fötzchen. Ich bringe dich schon zum Orgasmus."
    
    Und dann legte er los, kreiste mit der Zunge über die Klitoris, tat es zunächst ohne Druck auszuüben, lauschte dabei der Töne der Lust, die sie von sich gab, schweres Atmen, Keuchen, Stöhnen, Hecheln, Wimmern, darum bettelnd, dass er es ihr schneller besorgen möge, schneller und fester. Aber er tat ihr den Gefallen nicht, blieb bei seinem Rhythmus, ließ die Zunge lediglich über den Knubbel der Lust flattern, ohne den nötigen Druck auszuüben, brachte sie so an den Rand der Verzweiflung. Er genoss es, sie leiden ...
«1234...12»