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Marie ist Willig
Datum: 14.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynicolas111
... mitnichten schneller und fester befingerte, vielmehr ließ er seinen streichelnden Finger extrem langsam und mit kaum spürbarem Druck über den Lustknubbel der Gepeinigten gleiten. Das Resultat war dann auch ein ganz anderes als vorhin: Marie verhielt sich ruhig, streckte die Beine. Bloß das Zucken in ihren Zehen verriet die Anspannung. Sie hielt den Atem an, lange, sehr lange, wimmerte, als hätte sie Zahnschmerzen, baute eine Spannung der Lust im ganzen Körper auf. Und diese entsetzliche Spannung verlangte ihrerseits nach Entspannung. Dann kam die Erlösung Marie ließ alles mit einem gewaltigen Prusten heraus und fand Befriedigung. Erschöpft blieb sie liegen und schlief glückselig ein. *+++*+++ Nach einigen Momenten der Ruhe schlug sie die Augen auf und stellte fest, Timo lag mit dem Kopf auf ihrem Bauch ganz nahe an der nackten Muschi. „Ich mag deinen Bauch", sagte er. „Er gehört dir", flüsterte sie. „Ich werde ihn gewaltig aufblasen. Es wird der schönste Babybauch auf der Welt.", sagte er. Sie: „Wir werden dies hier oft wiederholen." Er: „Täglich." Sie: „Mehrmals." Er: „So oft es geht." SIe: „Wie oft geht es denn bei dir? Er: „Keine Ahnung. Das testen wir aus." Sie: „Die Mädchen sollen ja öfter können als die Jungen." Er: „Dann muss ich wohl einen Kumpel dazu bitten, um dich zu befriedigen." Sie: „Gar keine so schlechte Idee. Wärest du denn zu so was bereit? Er: „Im Ernst. Das fragst du mich?" Sie: „Könnte ja sein, dass ...
... du Spaß daran findest, zuzusehen, wie deine Schwester und Geliebte von einem Fremden genommen wird. „Höre ich da Zustimmung heraus?" Er : „Es muss aber ein junger Mann sein, kein alter Bock." Sie: „Aber ich habe doch schon einen jungen Mann. Gönne mir doch einen älteren. Sie: "Ich hätte nie im Traum daran gedacht, dass du auf solch einen Vorschlag eingehst. Turnt dich so was denn an? Er: „ Als du damals diesen Hansi mit nach Hause gebracht hast, platzte ich vor Eifersucht. Ich habe an deiner Tür gelauscht, habe euch stöhnen und seufzen hören und war heilfroh, als Mutter nach Hause kam und dem Spiel ein Ende setzte. Sie: „Aber das war nichts Ernstes. Hansi und ich haben nur rumgeknutscht. Als er seinen Steifen auspackte - er öffnete den Hosenschlitz und zeigte mir sein bestes Stück - da nahm ich ihn in die Hand und wichste ihn ab, um zu verhindern, dass er versucht mich flach zu legen. Mehr war nicht." Er: „Aber du hast doch auch gestöhnt." Sie: "Ja-a. Er hat mir halt unter den Rock gefasst und mir den Schlitz durch den Slip hindurch gerieben. Aber dann ist er gekommen und hat sich auf den Fußboden entladen. Genau in dem Moment als Mutter hereinplatzte." Sie kicherte. Er: „Als Mutter kam, entfernte ich mich von meinem Horchposten, legte mich vor Eifersucht zerfressen aufs Bett und wünschte Hansi den Tod. Aber wie ich da so lag, spielte sich in meinem Kopf eine Szene ab, in der ich Hansi zugestand, dass er dich vögelte. Er lag zwischen deinen ...