1. Marie ist Willig


    Datum: 14.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynicolas111

    ... gespreizten Beinen und butterte in dich hinein. Ich sah euch zu. Dabei sahst du mich mit großen Augen an und sagtest: „Ist es schlimm., dass er mich abfüllt?" Da musste ich wichsen.
    
    Sie: „Wie süß!"
    
    Er: „Seither habe ich dich schon öfter in den Armen eines fremden Mannes gesehen und war immer davon angetan, aber das hat sich nur im Bereich der Fantasie abgespielt. Wie ich in Wirklichkeit reagieren würde, kann ich nicht sagen."
    
    Sie: "Probieren wir's doch aus."
    
    Er. „Und wer, bitte, soll der Glückliche sein, der dich besamen darf?
    
    Sie: „ ... die Glücklichen. Wer sollen die Glücklichen sein, muss es heißen?
    
    Er: „Ach, auch noch die Mehrzahl!
    
    Sie: „Wenn schon, dann schon. Fürs Erste habe ich an Onkel Mathias gedacht und an seine Frau."
    
    Er: „Die Barbara wäre auch mit von der Partie?"
    
    Sie: „Ja, die Barbara und vielleicht unsere Cousine, die Tina, ich habe dabei an dich gedacht. Du hast doch auch Bedürfnisse.
    
    Er: „Mir genügt es zu sehen, wie mein Liebling vor meinen Augen von einem Mann benutzt wird, der sich mittels ihres Körpers Lust verschafft."
    
    Sie: „Und ich möchte sehen, während der Fremde mich durchnimmt, wie mein Liebling eine andere Frau begattet.
    
    Er: „Aber wie kommst du auf Onkel Mathias, Vaters Bruder. Das wäre doch wiederum Inzest.
    
    Sie: „Inzest würzt die Sache nur noch mehr. Wärest du nicht mein Bruder, wäre unsere Beziehung nur halb so prickelnd. Mathias ist ein außergewöhnlich schöner Mann. Übrigens hat er mir schon mal ...
    ... nachgestellt. Er weiß, wie man Frauen anfasst, das kannst du mir glauben. Er hat so was Animalisches an sich Wir waren bei ihm zu Besuch, Vater Mutter und ich, als du in Dortmund warst. Ich war im Bad, um mich frisch zu machen, da kam er herein, schlang seine Arme um meinen Leib und flüsterte mir ins Ohr.
    
    „Du bist so unbeschreiblich schön. Ich möchte dich haben. Und ich krieg dich. Dann küsste er mich stürmisch und innig. Während des Kusses griff er unter meinen Rock, fasste zielstrebig in mein Höschen und dort an meine Muschi.
    
    „Mein Gott, bist du nass!", raunte er.
    
    In dem Moment kam Tina, seine Tochter herein.:
    
    „Nicht doch, Papa. Genüge ich dir nicht? Lass sie,"
    
    Da packte er sIe am Arm, drängte sie ins gegenüberliegende Zimmer, ließ die Tür offen stehen, zog mich hinterher, wollte mich als Zuschauerin dabei haben, schob das Höschen beiseite und versenkte sein Riesenglied in die dargebotene Fotze seiner Tochter. Die stand still, übers Bett gebeugt und ließ es geschehen: Er rammte sein Ding mit Wucht in ihre Möse, sah aber mich dabei an, hechelte kurz „Marie für dich!" Und entlud sich in den Bauch seinerTochter. Er nahm meine Hand und nötigte mich seinen spermanassen Kolben anzufassen, derweil sein Saft aus Tinas Schlitz quoll und die Beine herunterlief
    
    „Nächstes Mal bist du dran", sagte er, verstaute sein Glied in der Hose und ging hinunter zu den andern.
    
    „Er will dich haben und irgendwann kriegt er dich", sagte Tina. „ Du wirst sehen, wenn er sich eingehend mit dir ...
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