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Die Beerdigung
Datum: 14.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybeyond40
... endlich mal wieder so richtig, verstehst du?" Natürlich verstand ich. Mir ging es ja ähnlich. Mir trat der Schweiß auf die Stirn. „Pass auf Sara, dann gehen wir am Wochenende in den Wald, suchen uns ein einsames Plätzchen und dann fi..." „Am Wochenende soll´s regnen." Scheiße... „Bitte Ralf .." Saras Stimme klang jetzt plötzlich ganz anders: Eben noch aufgeregt und hektisch, jetzt hatte sie so einen verführerisch rolligen Unterton, und sie wurde ausgesprochen konkret. „...ich brauch dich heut, ich hab so Lust auf dich...und ich will endlich mal wieder so richtig hemmungslos mit dir vögeln." Für einige Sekunden war ich ratlos. Saras Libido ist immer wieder für eine Überraschung gut. Heute Morgen kurz vor dem Aufstehen hatte sie sich schon so verführerisch an mich gedrängt, dass ich schon in freudiger Erwartung einer erotischen Morgengymnastik die Hand an meinem Schwanz hatte. Dann aber rumorte draußen die Müllabfuhr, und mir fiel ein, dass unsere volle Mülltonne noch in der Scheune stand. Also blitzschnell raus aus dem Bett, die Tonne vor´s Haus ... und danach war dann irgendwie die Luft raus. Und jetzt die Beerdigung. Ich war völlig hin und her gerissen. Einerseits hatte ich Arbeit ohne Ende und konnte Tom jetzt eigentlich unmöglich allein lassen. Andererseits warteten daheim 54 Kilo Lebendgewicht auf mich, ideal verteilt auf 1,65 Meter Luxuskörper, bedeckt mit sicherlich nicht mehr als einem dünnen Schweißfilm und einer zunehmenden ...
... Nässe zwischen den großen Zehen. Und jetzt, wo ich mir dessen bewusst war und dieses herrliche Bild mit den langen blonden Haaren und den kleinen festen Brüsten nicht mehr aus dem Kopf bekam, hätte ich mit halbsteifen Schwengel angesichts meiner eigenen Geilheit auch keinen klaren Gedanken mehr fassen können. Ich fasste einen Entschluss und sah auf die Uhr. „OK Sara, pass auf. Die nächste S-Bahn fährt in 10 Minuten. Wenn ich die kriege, könnte ich es gerade so schaffen. Ich muss Tom irgendwas erzählen, und dann mach ich mich auf den Weg. Aber nagel mich bitte nicht fest, es wird verdammt knapp." „Ich will dich gar nicht festnageln, DU sollst MICH nageln, und zwar genau in einer Stunde und zwanzig Minuten..." Und dann kam noch ein fast schon flehentliches „...bitte Ralf.." hinzu. Und dann legte sie auf. Jetzt saß ich da. Dieses kleine Biest. Ich liebe sie. Ich sprang auf, packte Laptop und die Unterlagen in meine Tasche, versuchte, meinen Penis so in der Hose anzuordnen, dass mein Erregungszustand nicht allzu offensichtlich erschien und rannte dann in Toms Büro. „Tut mir leid, Sara rief grad an, ich muss dringend heim...Notfall..." Ich gab Tom keine Gelegenheit, zu reagieren. „Ich nehme alle Unterlagen mit, ich melde mich heute Nachmittag bei dir..." Weg war ich. Der Fahrstuhl war natürlich blockiert, so nahm ich die Treppe in halsbrecherischer Art und Weise, raus aus dem Gebäude, im Galopp durch die Fußgängerzone. Die rote Fußgängerampel vor ...