1. Die Beerdigung


    Datum: 14.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybeyond40

    ... der S-Bahn-Station ignorierend stürmte ich unter rabiaten Einsatz meiner Ellbogen die beiden Rolltreppen herunter und schaffte es mit Ach und Krach, mich zwischen die sich schließenden Türen der S-Bahn zu drängen und ließ mich dann atemlos auf einen freien Sitzplatz fallen.
    
    Ich sah auf die Uhr, 5 nach 1, um 2 ist die Beerdigung, das bedeutete, dass ich spätestens viertel nach 2 bei Sara im Bett sein muss und zwar nackt und mit Latte, das wird knapp.
    
    11 Stationen lagen vor mir, 11mal dieses quälend langsame Beschleunigen und kaum, dass die Fuhre in Schwung war, bremste der Zug auch schon wieder mit dieser provozierenden Gemächlichkeit ab, grad so, als könnte man den Passagieren nicht etwas mehr Dynamik zumuten. An die 4000 PS soll der gesamte Zug angeblich haben, ich merke nichts davon.
    
    Mit Sara im Bett ist es ähnlich, sehr oft geht es ziemlich gemütlich und behutsam los. Wir küssen und streicheln uns genüsslich in Stimmung, ziehen uns langsam Stück für Stück gegenseitig aus, jeder Quadratzentimeter unserer Körper wird bedacht und bekommt seine Streicheleinheiten.
    
    Jetzt blockiert dieses Kamel die Tür nur, um seinen fußlahmen Kumpel reinzulassen. Eine Minute Verspätung haben wir schon.
    
    Und dann werden auch langsam die verkehrsstrategisch wichtigen Körperteile mit einbezogen. Mit Händen, Mund und Zunge bringt Sara mit großer Hingabe meinen Schwanz in die endgültige Form, und ich sorge gleichsam dafür, dass ihr Schoß schön geschmeidig wird. Ich darf für mich ...
    ... in Anspruch nehmen, dass ich Saras individuelle Anatomie soweit verstanden habe, dass es mir in angemessener Zeit gelingt, aus der trockenen und verschlossenen Vorderseite ihres knackigen Pos ein einladend dampfendes Feuchtgebiet zu zaubern, in dessen heiße glitschige Enge ich meinen hart geblasenen Schwanz mit großem Vergnügen versenken kann.
    
    An Station 5 entert tatsächlich eine komplette Grundschulklasse die Bahn. Alle durch eine Tür, einzeln zum Durchzählen, damit auch ja keins fehlt.
    
    3 Minuten Verspätung.
    
    Haben die Blagen denn kein Klassenzimmer, in dem sie die wichtigen Sachen des Lebens erlernen, statt die öffentlichen Verkehrsmittel aufzuhalten.
    
    Ist mein Penis erst einmal in Saras Grotte versenkt, ist es ähnlich wie beim Fallschirmspringen. Solange man im Flieger sitzt, hat man alles unter Kontrolle. Man fliegt, solange man will, kein Problem. Lässt man sich dann aber fallen, gibt es kein Zurück mehr, es ist nur eine Frage der Zeit bis zum Ziel. Sara und ich sind ein eingespieltes Team, wir genießen es, uns gegenseitig möglichst langsam in Ekstase zu streicheln, zu lecken und zu küssen, aber wenn unsere primären Geschlechtsorgane erst einmal aneinander angedockt haben, geht die Post ab.
    
    Station 8. Nach dem quälend langsamen Abbremsen der Bahn verlässt die Schulklasse eins nach dem anderen den Zug.
    
    5 Minuten Verspätung.
    
    Ist das erlösende Ziel dann in Sichtweite, wird es wunderbar schwierig mit Sara. Sie leidet mit steigendem Wohllustpegel unter ...
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