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Die Beerdigung
Datum: 14.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybeyond40
... meinen Schwanz zwischen ihre tropfenden Schamlippen und schob ihn von hinten zügig aber behutsam in ihren Leib, bis meine Scham ihren Po berührte. In dieser Stellung muss ich zu Beginn immer vorsichtig zu Werke gehen, da es ihr manchmal unangenehm ist, wenn meine Eichel allzu fest gegen ihren Muttermund knallt. Aber jetzt war ihr das alles egal, sie war einfach nur geil und kam mir mit ihrem Po bei jedem meiner Stöße lautstark und mit Macht entgegen, um ja keinen Millimeter meiner Erektion zu verschenken. Unsere Körper klatschten aneinander. Sara wollte von mir hemmungslos genagelt werden, und das tat ich angestachelt durch ihre auffordernden Lustschreie mit dem allergrößtem Vergnügen. Ich hatte von oben ungehinderte Sicht auf den Ort unserer Vereinigung. Ihre auslaufenden Sekrete sammelten sich dort und bildeten einen schaumigen Kranz um meinen ein- und ausfahrenden Schwanz. Ich hatte sie an den Hüften gepackt, um unsere Bewegungen zu unterstützen. Irgendwann schob ich meine Hände an ihrem Körper entlang nach vorne und umfasste mit festem Griff ihre kleinen Brüste. Das nahm Sara zum Anlass, sich ebenfalls aufzurichten. Ich schob mein Becken leicht nach vorn, um meinem harten Schwanz einen günstigeren Winkel für den Vortrieb zu ermöglichen. Und den hämmerte ich ihr jetzt mit staccatoartigen, kurzen, festen aber tiefen Stößen mit zunehmender Frequenz von hinten in den Schoß. Vor uns im Spiegel des Kleiderschranks konnte ich uns beobachten, es war ein Bild für die ...
... Ewigkeit. Ihre langen blonden Haare klebten an ihrem schweißnassen schlanken Körper der im Takt meiner Stöße bebte, mit geschlossenen Augen und offenem Mund spiegelte ihr lachendes Gesicht die unbändige Lust wider, die sie gerade empfand. Sie presste ihre Brüste regelrecht in meine Hände und schrie im Takt meiner Stöße ihre freudigen „Jaaa.." lauthals heraus. Ohne die Glocken hätten wir spätestens jetzt die halbe Nachbarschaft vor der Tür stehen, aber so konnten wir rücksichtslos und lautstark drauflos ficken, es war herrlich. Irgendwann merkte ich allerdings, dass ich in zweierlei Hinsicht an meine Grenzen kam. Zum einen physisch, da dieses eine extrem kraftraubende Aktion war, zum anderen abspritztechnisch, denn diese intensive Reibung in ihrem engen Schoß forderte trotz der im Übermaß vorhandenen Schmierung ihren Tribut. Das war angesichts des zeitlichen Limits von 10 Minuten auch völlig in Ordnung, lieber zu früh als zu spät. Ich musste dringend zum Höhepunkt kommen, bevor mich die Kraft verließ und wollte meinen Schatz dabei unbedingt mitnehmen. Ich rieb ihre kleinen Brustwarzen zwischen meinen Fingern, was immer ein probates Mittel ist, um Sara endgültig abheben zu lassen. Die Tonlage und Lautstärke ihres Stöhnens gaben mir recht. Dann übertrieb ich es allerdings. Mit einer Hand fasste ich ihr von vorn zwischen die Beine, um ihren Kitzler zu stimulieren und ihr so den Rest zu geben. Das ging schief. Die fragile Statik unserer exotischen Stellung hielt ...