-
Die Beerdigung
Datum: 14.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybeyond40
... Schulter malträtiert ..... da ging es plötzlich los. 14:27 mit 12 Minuten Verspätung Die drei hektischen Glocken der Friedhofskapelle nahmen ihre Arbeit auf ... ENDLICH. Die Dinger machen einen Heidenlärm, ein Begriff, der in Zusammenhang mit sakralem Geläut fast blasphemisch erscheint. Die Tradition des Totengeläuts stammt schon aus dem Mittelalter und wird bis zum heutigen Tag zum Gedenken an den jeweils verstorbenen Menschen fortgeführt. Eigentlich immer nur mit einer Glocke ... warum man in unserem Dorf gleich mit 3 Glocken zu Werke geht ... ich weiß es nicht. Jedenfalls kann man sich darauf verlassen, dass sie immer circa 15 Minuten nach Beginn der Trauerfeier in Gang gesetzt werden. Wunderbarer Nebeneffekt ist, dass das Geläut für die nächsten 10 Minuten restlos alles andere in ihrer Umgebung gnadenlos übertönen wird. Und ganz genau diese 10 Minuten gehören jetzt Sara und mir und unserer gemeinsamen Lust. Meine Eichel steckte immer noch im Eingang ihrer Vagina. Sara lachte mich an, wir beide wussten genau, was jetzt Herrliches auf uns zu kommt. Sara schrie mich an so laut sie konnte: „FICK MICH ENDLICH!" Nichts lieber als das. Ich begrub meine Frau unter mir und zwängte ihr meinen dicken Penis in einem Zug bis zum Anschlag und etwas darüber hinaus in die Hitze ihres Körpers. Ihr lang anhaltender Lustschrei war für sie wie eine Erlösung. Im Grunde genommen, war das, was sich in den nächsten Minuten in unserem Bett abspielte, nichts ...
... anderes als ein wildes, hemmungsloses und lautstarkes Gerammel. Nichts gegen Blümchensex, ich liebe ihn heiß und innig, aber hin und wieder muss einfach mal die Sau raus. Ständiges Ficken mit angezogener Handbremse macht eine Gelegenheit wie diese zu einem echten Event, das ungeheuer befreiend wirkt. Ich stieß Sara mit weit ausholenden kräftigen Bewegungen meinen harten Schwanz tief in den Leib. Und jeden meiner Stöße quittierte sie mit lautem Jubel. Das grenzt für mich immer wieder an ein Wunder: Wenn wir Lust aufeinander haben und uns ganz zu Anfang gegenseitig stimulieren, gelingt es mir nur unter ganz behutsamen Druck, mit meiner Fingerspitze ihre Schamlippen zu spalten, so eng ist Sara konstruiert. Bin ich dann zu forsch, tut es ihr weh, was der Luststeigerung extrem abträglich ist. Aber jetzt, wo alles in Wallung geraten ist, kann ich ihr hemmungs- und rücksichtslos meinen Prügel in ganzer Länge in den Schoß rammen, und sie schreit vor Vergnügen und drückt mich mit ihren auf meinem Rücken verschränkten Beinen noch tiefer in sich hinein. Ich wollte mich auf meine Hände stützen, um in ihr Gesicht zu schauen, aber sie hielt mich fest umklammert und genoss diese wüste Fickerei laut stöhnend in vollen Zügen. Wir klammerten uns aneinander und vögelten in einer Intensität, als gäbe es kein Morgen. „Warte kurz..." keuchte sie nach einer Weile, schob mich von sich herunter, hockte sich auf allen Vieren vor mich und streckte mir ihren kleinen Po entgegen. Ich platzierte ...