-
Klinikhotel Burg Feldstein Teil 01
Datum: 19.05.2021, Kategorien: BDSM Autor: bytiw1
... deine Fotze". Damit setzte er noch je eine Klammer an jede der Schamlippen an. Silvias Körper verkrampfte sich immer mehr. Sie konnte nur noch Weinen und Jammern, ihr Speichel lief ihr aus dem Mund und nässte zusammen mit den Tränen das Bettlaken. „So gefällst du mir schon sehr, meine Liebe" lästerte Hans und begann mit den Klemmen zu spielen. Jede Bewegung der Brüste und an ihrer Scham steigerten Silvias Schmerzen weiter. Als Hans nach einer Weile des Spielens müde wurde verschaffte er Silvia weitere Schmerzen indem er die Klemmen an ihrer Scheide einfach abriss. Da die Zähne das empfindliche Fleisch verletzten traten Blutstropfen aus. Hans begann diese ab zu lecken. Silvia wurde durch die sehr starken neuen Schmerzwellen kurz ohnmächtig. Durch Schläge ins Gesicht holte Hans sie wieder zurück. „HEEE Silvilein! Nicht schon schlapp machen!", lachte er, „Du sollst es doch auch genießen wenn ich deine schöne weiche Fotze so richtig durchnudeln werde." Er schob sich über Silvia und presste seinen Penis einfach an den überbeanspruchten Schamlippen vorbei in die nun wieder enge trockene Scheide. „Jetzt wirst du gefickt!....Ahhh! Ich reiße dir deine Fotze auf!...... Darauf habe ich sooo lange warten müssen.....Ohhh jaaaa......das ist soooo geil!.....". Zuerst ging es sehr schwer und verursachte bei Silvia erneute Schmerzen, aber dann wurde die Scheide doch noch feucht und es wurde einfacher. Hans erhöhte rücksichtslos sein Tempo bis er erneut kam. Keuchend brach er ...
... auf Silvia zusammen. Nach einer Weile stand er auf und schob seinen Penis in den Mund von Silvia. „Los du Fickstück, leck meinem Schwanz sauber. Sonst schiebe ich ihn dir bis in den Magen!" befahl Hans mit einem diabolischen Grinsen. Silvia konnte nichts anderes tun als diesem Befehl folge zu leisten. Nachdem Silvia ihre Arbeit zu seiner Zufriedenheit durchgeführt hatte tätschelte er leicht ihren Kopf. Mit den hämischen Worten: „Ich wünsche dir noch eine gute Nacht" zog er die Klemmen von Silvias Brüsten ab. Er weidete sich noch etwas an ihren neuen Schmerzen, löschte dann das Licht und ging hinüber in sein Zimmer. „Moni!" rief ich, „das reicht. Die Videowand wurde dunkel und das Licht im Raum ging an. „Was machte der Meiser danach?" „Er benutzte das Bad. Nach dem Duschen ging er ins Bett, Tom". „Was macht er im Augenblick?" „Er ist zur Zeit beim Frühstück." „Hat er sich um Frau Schöller gekümmert?" „Nein, das Aas hat ihr Zimmer bisher nicht betreten". „Aha, wie geht es Frau Schöller zur Zeit?" „ Moment, Tom, ich schaue kurz nach....Sie liegt immer noch gefesselt im Bett, scheint aber wach zu sein. Sie trägt immer noch die Mundsperre!" „Nun gut, ich werde mich um die Schöller selbst kümmern". Beim Verlassen des Raumes sagte ich zu Moni: „Ich gehe jetzt in mein Büro. Schicke bitte mir sofort Gerda hoch, dann lass diesen Herrn Meiser von der Security unauffällig abfangen und zur 'Frau Doktor' bringen. Ich will wissen was das für eine Flüssigkeit ist, woher er ...