1. Klinikhotel Burg Feldstein Teil 01


    Datum: 19.05.2021, Kategorien: BDSM Autor: bytiw1

    ... sie hat, und was mit der ganzen Aktion bezweckt werden soll. Er ist doch nur ein Handlanger...und Moni, sage 'Frau Doktor', ich brauche Ergebnisse bis 17 Uhr. Sie darf sich ausgiebig amüsieren aber ohne sichtbare Verletzungen in seinem Gesicht und an seinen Händen".
    
    „Ja Tom, ich veranlasse alles." „Dann bis heute Nachmittag"
    
    'Frau Doktor' ist unser Name für Frau Dr. Dr. Estella Schwarzer, der Leiterin der Suchtklinik. Sie steht uns gerne und jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung, da wir ihr zusätzliche Möglichkeiten bieten ihre sadistische Leidenschaft aus zu leben.
    
    Ich ging in mein Büro um alles weitere bezüglich Frau Schöller zu veranlassen. Ich sagte meiner Stellvertreterin kurz Bescheid und wartete auf Gerda Müller. Sie ist die Chefin der Stubenmädchen und der Putzkolonnen sowie des Hausmeisterservices der gesamten Anlage, aber auch eine unserer Herrinnen.
    
    „Hallo Tom", grüßte sie mich beim Eintritt, „was hast du so Wichtiges dass ich alles stehen und liegen lassen musste?"
    
    Ich erzählte ihr die Kurzfassung der Ereignisse um Frau Schöller. Ich beauftragte sie damit sich sofort um diese Frau zu kümmern.
    
    „Bitte sei vorsichtig, Gerda", bat ich, „Frau Schöller hatte ihre erste SM-Session erlebt und noch dazu keine schöne. Wie mir schien ist sie aber etwas devot veranlagt. Das kannst du ja überprüfen. Hilf ihr das Vorgefallene richtig zu verarbeiten und darüber hinweg zu kommen. Wenn du es bis 17 Uhr schaffst bringe sie bitte zu mir." „Mach ich" freute ...
    ... sich Gerda über diese Herausforderung und ging.
    
    Ich ging ins Internet um Fakten und Daten über Frau Schöller, Herrn Meiser sowie sonstige Interna über die Firma zu sammeln. Zwischendurch rief Moni an um mich über die erfolgreiche unauffällige Überstellung des Herrn Meiser zu informieren.
    
    „'Frau Doktor' sagt, du hättest was gut bei ihr. Sie habe sich gerade gelangweilt" teilte mir Moni noch fröhlich lachend mit.
    
    Danach rief ich noch einen Banker an, der ein langjähriger wohlwollender Gast unseres Hauses ist, um branchenspezifische Daten zu erhalten.
    
    Inzwischen eilte Gerda zum Zimmer 16. Beim Eintritt tat sie überrascht. Sie eilte zu Frau Schöller und entfernte die Mundsperre. Mit den Worten: „Oh sie Arme, sie sind sicherlich sehr durstig" reichte sie ihr einen Becher Wasser und lies sie trinken. Dann band sie Frau Schöller los und decke sie mit einer Decke zu. „Bleiben sie etwas liegen" sagte Gerda, „ich muss erst den Chef informieren und Hilfe organisieren". „Bitte nicht" flehte Silvia, „ich will nicht, das mich jemand so sieht." „Machen sie sich mal keine Sorgen, ich regle alles" beruhigte sie Gerda und ging zum Telefon. Sie deutete das Gespräch mit dem Chef an um keinen Verdacht zu erregen. Dann bestellte sie Mitglieder des Putzkommandos zwecks Reinigung des Zimmers und ein reichhaltiges Frühstück in einer Stunde. Zum Monteur sagte sie, dass er die Kameras sofort zu Moni bringen müsse. Weitere Anweisungen erhielte er von Moni.
    
    Danach wandte sie sich an Frau ...