1. Die Villa am Ende der Straße


    Datum: 26.05.2021, Kategorien: BDSM Autor: byOttoBindender

    ... sich Alina ihres Bhs. Sie stemmte die Hände in die Hüften.
    
    „Da, meine Brüste, gefallen sie dir, du Freak? Kann ich jetzt aufhören?"
    
    „Nein! Aber um deine Frage zu beantworten, ja, sie gefallen mir!"
    
    Unwillkürlich errötete Alina. Sie hatte ihn provozieren wollen, doch der Schuss war nach hinten losgegangen. Sie zog ihr Höschen aus, ohne auch nur den Versuch zu machen, ihre Blößen zu bedecken.
    
    „Ah, naturblond, im Gegensatz zu Maria!"
    
    Zuerst begriff Alina nicht, doch dann fiel ihr Blick auf Marias Schamhaar, das dunkler war als ihres. Sie biss die Zähne zusammen. Jetzt war sie nackt und immer noch diesem Kerl ausgeliefert.
    
    Der Mann griff nach seiner Tasche und zog eine Seilrolle hervor, von der er sechs Stücke abschnitt, jedes etwa anderthalb Meter lang.
    
    „Dreh dich bitte um, Arme hinter den Rücken!"
    
    Alina gehorchte und er fesselte ihre Handgelenke. Fest.
    
    „Au!"
    
    „Komm schon, das ist noch gar nichts!"
    
    Da hatte er recht, denn als Nächstes fesselte er ihre Ellbogen zusammen. Alina war sportlich und biegsam, aber sie spürte doch den Schmerz in ihren Schulterblättern, als ihre Ellbogen aneinander gepresst wurden und er die Schnur stramm verknotete. Außerdem, selbst wenn sie die Hände frei bekam, wäre sie immer noch wehrlos.
    
    „Toll, der Nebeneffekt, oder?"
    
    Er griff von hinten um sie herum und legte die Hände auf ihre herausgedrückten Brüste. Alina wand sich und schimpfte:
    
    „Finger weg, du Bastard!"
    
    „Was für eine Sprache! Gut, dass ich immer ...
    ... alles in doppelter Ausführung dabei habe!"
    
    Alina hörte ein Klirren und einen Augenblick später hatte er schon ihren Pferdeschwanz gepackt. Mit hartem Griff zwang er ihren Kopf in den Nacken, dann sah sie den Ballknebel, den er in der Hand hielt.
    
    „Aaauhhmmph!"
    
    Er presste ihr den Gummiball zwischen die Zähne und zog die Riemen sehr fest.
    
    „Uuhhmmm! Nnngg!"
    
    „Zu stramm?"
    
    „Mmhhmm!"
    
    Heftig nickte Alina. Er stieß ein Lachen aus, dann zog er jeden der drei Gurte noch ein Loch enger. Alina war jetzt exakt wie Maria geknebelt. Der Ballknebel machte sie nicht stumm, aber er verhinderte, dass sie sich artikulieren konnte. Außerdem regte er offensichtlich den Speichelfluss an, denn Maria sabberte leicht auf ihre Brüste.
    
    Zu ihrer Verblüffung band er jetzt je ein Stück Seil um Alinas Knie, wobei er zwei lange Enden ließ. Dann musste sie sich auf das Bett knien und er fesselte ihre Knöchel an ihre Oberschenkel, was sie zwang, in der knienden Position zu bleiben.
    
    „So, dann komm Maria mal etwas näher!"
    
    „Mmhhmmm?"
    
    Er legte ihr die Hand auf den Rücken und schob sie in Richtung Kopfende. Langsam, Millimeter für Millimeter, robbte Alina auf Knien vor, bis sie bei der anderen Frau war. Jetzt wurde ihr der Sinn der beiden Seile klar, als der Mann ihre Knie an die Marias fesselte, sodass auch Alina mit gespreizten Schenkeln dasitzen musste.
    
    Er trat neben sie und legte jeder der sich sträubenden nackten Frauen eine Hand auf den Kopf.
    
    „Ein schöner Dreier: die ...
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