1. Fünfe gerade sein lassen Teil 04


    Datum: 28.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byEirischYB

    4. Teil
    
    Mit angewinkelten Beinen und die Arme um die Knie geschlungen bleibe ich auf dem Bett sitzen. Ab und an schaue ich zu Stefan rüber - schläft er? - auch auf seinen beschmierten Penis, was sich nicht vermeiden lässt und mir nicht gut gefällt.
    
    Mama kommt zurück. Ich fühle eine Erleichterung. Sie lächelt. Ich auch, obwohl sie mich erstmal nicht beachtet. „Na, du Schlappi", lacht sie stattdessen in Stefans Richtung und stupst ihn leicht an. „Lass uns mal allein."
    
    Oh!
    
    Er öffnet seine Augen und guckt gar nicht freundlich. Sein Blick auf mich verheißt überhaupt nichts Gutes.
    
    Mama lässt sich aber scheinbar nicht beirren. „Husch, husch, ich möchte mal mit Julian allein sein."
    
    „Sicher", sagt er irgendwie skeptisch. „Findest du nicht, dass ..." spricht er weiter, stoppt dann aber abrupt und steht schwerfällig auf.
    
    Mama geht nicht darauf ein, legt einen Arm um meine Schulter und zusammen verfolgen wir, wie Stefan als letzter meiner Brüder das Schlafzimmer verlässt.
    
    Jetzt bin ich allein mit Mama.
    
    Wir sitzen völlig nackt nebeneinander.
    
    Wer hätte das für möglich gehalten, dass mir das passieren sollte?
    
    Ich hatte ihre Brust im Mund.
    
    „Schön, dass du da bist", spricht mich meine Mutter und drückt mich an ihre Seite.
    
    Ich schweige.
    
    „Mein süßer Sohn", säuselt sie und streicht über meine Haare, meine Knie. „Ich streichele dich so gerne, mein Liebling", gesteht sie, küsst meine Wange und fügt an: „Möchtest du mich denn auch mal ...
    ... streicheln?"
    
    Schulterzucken.
    
    Sie legt sich auf den Rücken, wirkt angespannt und spreizt leicht ihre Beine, während ihre linke Hand noch weiter meine vom Sitzen gekrümmte Wirbelsäule berührt. Von der Seite schiele ich auf ihren nackten Körper, die zur Seite fallenden Brüste, ihre kräftigen Beine und die behaarte Scheide.
    
    Was wird denn jetzt passieren? Will sie noch etwas zum Geburtstag?
    
    „Magst mich streicheln, Julian, hm?" fragt sie noch mal und macht es selbst vor. Ihre Fingerspitzen streicheln zärtlich über ihren Körper.
    
    Ich atme tief ein und noch tiefer aus. Ein Seufzer. Sie bemerkt es und streichelt wieder meine Wirbelsäule.
    
    „Ich würde mich so freuen."
    
    Sie hat Geburtstag. Was kann ich also tun?
    
    Ganz langsam strecke ich einen Arm aus und lasse meine Finger über ihren Bauch kreisen.
    
    „Lass dir ruhig so viel Zeit, wie du willst", sagt sie großzügig.
    
    Das tue ich und meine Hand kreist und kreist immer um ihren Bauchnabel herum.
    
    „Lass dich nicht stören, wenn ich mich ein bisschen anfasse, Julian." Mama schiebt einfach eine Hand auf ihr Geschlechtsteil.
    
    Sie hat Geburtstag.
    
    „Von mir aus", rutscht es aus mir raus.
    
    „Streichele auch meine Brüste. Mama mag das", redet sie mit schwerer Atmung.
    
    Meine Hand wandert zwischen ihre Brüste, gleitet dort auf und ab, darauf bedacht, den Brustwarzen nicht zu Nahe zu kommen. Mama packt sie mit ihrer freien Hand und drückt sie schnaufend auf ihre rechte Brustwarze. „Auch hier, Julian."
    
    Ich spüre in meiner Handfläche ihren ...
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