1. Fünfe gerade sein lassen Teil 04


    Datum: 28.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byEirischYB

    ... harten Gnubbel. Vorsichtig bewege ich sie hin und her. Mama keucht.
    
    „Gefällt dir das?" will sie wissen und ihre Hand bewegt sich im Schritt. Sie atmet schneller.
    
    Na ja, weder gefällt es mir, noch stört es mich wirklich. „Ja", lüge ich trotzdem, um sie nicht zu vergrätzen und setze mich auf meine Fersen, um es bequemer zu haben und ihren Körper leichter zu erreichen.
    
    „Darf Mama dich anfassen?"
    
    Oh!
    
    Darf sie?
    
    Ich überlege.
    
    „Okay", brumme ich.
    
    Sofort greift ihre freie linke Hand nach mir. Sie streichelt sanft meinen linken Oberschenkel.
    
    „Ich bin so froh, dass du hier bist", wiederholt sie sich.
    
    Ich gucke etwas verkniffen, während ich jetzt wieder ihren Bauch streichele. Er ist sehr weich.
    
    „Hat dir Mamas Busen gefallen?"
    
    „Wie meinst du das denn?" frage ich trocken.
    
    Sie wirkt zappelig. „Hat dir Mamas Brust gefallen?"
    
    „Hä?"
    
    „Hat es dir gefallen ... dir gefallen ...", sie schluckt fest und rubbelt sich, „... bei Mama zu saugen?"
    
    Ach so!
    
    Hm, ging so. Schlimm war es nicht.
    
    Ein leichtes Nicken Mama zur Liebe. Sie hat Geburtstag.
    
    „Das hast du gut gemacht, Julian", lobt sie.
    
    Ich gucke nur auf meine Knie, aber zufrieden. Mein Geburtstagsgeschenk ist also gut gewesen.
    
    „Hast so schön an meiner Brust gelegen. Das hat mir sehr gut gefallen."
    
    Hm, wenn sie das meint.
    
    „Mama hat das gerne." Ihr Rubbeln wird heftiger.
    
    Verstohlen schaue ich auf ihre Hand auf ihrer Scheide, als auf einmal ihr Streicheln meines Rückens stärker ...
    ... wird. Sie schubst mich fast und ich wackele kurz zur Seite.
    
    „Möchtest du mich auch anfassen ..."
    
    „Mach ich doch."
    
    „:.. an Mamas ...", sie keucht heftig und ihre Stimme vibriert, „... Scheide?"
    
    Ich ziehe meine Hand schnell von ihrem Bauch weg und gucke sie an. Die Haare an ihrer Scheide sehen nass aus.
    
    Da möchte ich nun wirklich nicht anfassen. Was denkt sie sich?
    
    „Magst nicht?" keucht sie. Ihre Atmung ist schwer. Ihr Blick wirkt lüstern. Der Unterleib hebt sich immer wieder kurz an. „Darf Mama dich dann küssen?"
    
    Leichtes Nicken.
    
    Sie setzt sich auf, nimmt ihre Hand aus ihrem Schritt und lächelt breit. Schnell winkele ich meine Beine wieder an. Ihre Lippen formen sich und mit beiden Händen greift sie meinen Kopf. Ich kann mich kaum wehren, habe es aber sowieso nicht vor wegen ihres Geburtstags. Mamas offener Mund drückt sich sanft, aber mit Nachdruck, auf meine Lippen. Sie küsst mich, hält ihren Sohn dabei fest und schnauft laut.
    
    Eine Hand lässt mich los, gleitet nach unten und die andere über meinen Rücken. Dann fühlt sie nach meinem Penis. Ihre Finger suchen, finden und halten ihn zärtlich fest, während ihre Küsse sogar zärtlicher werden. Sanft stupst immer wieder ihre Zunge ein bisschen in meinen Mund hinein. Sie fühlt sich richtig dick an, ist aber sehr weich.
    
    Die Berührung zwischen meinen Beinen ist mir nicht geheuer. Zu ungewohnt ist sie und dann auch noch von meiner Mutter. Ich spüre, wie ihre Finger nach meinen Hoden greifen, sie anfassen, ...
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