1. Fünfe gerade sein lassen Teil 04


    Datum: 28.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byEirischYB

    ... meinem Bett. Aber ich habe sie verjagt. Eigentlich sollte ich es noch mal machen, aber ... ihr blöder Geburtstag. Was soll ich nur tun?
    
    Ihr Mund leckt meine rechte Fußsohle, küsst meinen Fußballen, meine kleinen Zehen und nimmt dann den großen zwischen ihre Lippen. Sie lutscht ihn gierig, schließt sogar die Augen. Ihre Schenkel berühren mittlerweile meinen Po, ihr Geschlechtsteil ist genau vor ihm. Dann drückt sie meine Beine zusammen und noch weiter zurück.
    
    Hey!
    
    Mein Penis ist zwischen meine Oberschenkel geflutscht. Sie holt ihn ungeniert hervor, küsst dann aber nur die Unterseiten meiner Oberschenkel. Ihre Hände halten meine Beine an den Waden. Ihre Lippen wandern weiter.
    
    Ich glaube, ich will das nicht. Diese Haltung ist einfach peinlich.
    
    Schmatzend berührt sie meine Beine auf Höhe meiner Hoden, fasst die Pobacken.
    
    „Ähm", sage ich zögerlich.
    
    „Julian, das ist so schön", stoppt sie mich sofort und küsst jetzt eine Stelle genau neben meinen Hoden.
    
    Und nun? Was kann ich denn nur tun? Es ist doch schön für sie.
    
    Dann fühle ich es. Nicht mal unangenehm. Ungewohnt. Zärtlich, so unendlich zärtlich, berühren ihre Lippen meinen weichen Hodensack.
    
    Ich kann einfach nichts machen. Seufzend lasse ich Mama tun.
    
    „Du hast aber ein süßes Säckchen", stöhnt sie leise.
    
    Säckchen?
    
    Ihr Gesicht drückt sich in meinen Schritt. Mein Körper reagiert verkrampft. Ihre Lippen suchen schnappend ohne Hilfe ihrer Hände, die meine Beine halten, nach meinem Penis. Zuerst ...
    ... küssen sie an meiner Harnröhre entlang bis sie die Spitze meines Geschlechtsteils finden. Wie ein Fisch versucht Mama sie mit ihrem Mund zu schnappen und in den Mund zu nehmen. Sie keucht laut.
    
    Sie hat Geburtstag, Julian. Sie hat Geburtstag.
    
    Mama schafft es. Sofort spüre ich etwas. Nicht nur Wärme, sondern Bewegung. Das muss ihre Zunge sein. Mama spielt mit ihr. Mein weicher Schwanz wird härter und das auch noch mitten im Mund meiner eigenen Mutter. Damit habe ich nicht gerechnet. Ich dachte, wir kuscheln.
    
    Es schmatzt. Mama fängt an zu saugen. Sie schnauft.
    
    Das ist ja wirklich ein schöner Geburtstag. Hoffentlich freut sie sich wenigstens wirklich.
    
    Unangenehm berührt stelle ich fest, dass sie es schafft, dass ich einen Steifen bekomme. Dann endlich gibt sie mich wieder frei. Ich öffne meine Augen und wir schauen uns an.
    
    „Na, ist das schön?" will sie wissen.
    
    Ich nicke kurz, obwohl ich mir dessen gar nicht sicher bin.
    
    Richtig schlimm war es jedenfalls nicht.
    
    „Möchtest du mehr?" fragt sie mich mit einem verträumten Blick.
    
    Schnell schüttele ich meinen Kopf. Mama guckt leicht enttäuscht und lässt mich los. Endlich kann ich meine Füße wieder aufstellen. Sie rutscht allerdings mit ihrem Kopf zwischen meine Schenkel und legt sich auf ihren Bauch. Scheinbar hat sie mit ´mehr` nicht das Nuckeln beim eigenen Sohn gemeint. Mit einer Hand packt sie meinen Penis und steckt ihn sich wieder zwischen die Zähne. Ihre andere Hand verschwindet wieder in ihrem Schritt. ...