1. Das Spiel Teil 2


    Datum: 30.05.2021, Kategorien: An– und Ausgezogen, Autor: Anonym

    ... Was habe ich vorhin gesagt bevor du ins Bad bist.“
    
    „Du, äh willst kein Sperma am Fußboden.“
    
    „Genau. Deshalb gehst du jetzt auf die Knie und schleckst die ganze Sauerei auf. Und damit es schneller geht schlage ich dir bis du fertig bist alle 10 Sekunden mit dem Ledergürtel auf deinen nackten Arsch. Los hinknien und losschlecken!“ Ich zögere. Da klatsch der Gürtel mit voller Wucht auf meinen Hintern. Sofort gehe ich auf die Knie und fange an den Boden aufzuschlecken, genauer gesagt mein Sperma vom Boden aufzuschlecken. Es würgt mich als ich den salzigen Geschmack des kalten klebrigen Spermas im Mund habe.
    
    „Na ekelt dir. Glaubst du Jutta hat gestern dein Sperma besser geschmeckt.“ Und schon wieder klatscht der Gürtel auf meinen Hintern. Unerbittlich schlägt sie alle 10 Sekunden zu. Ich schlecke und schlucke so schnell es geht. Sie genießt es mich zu demütigen. Nach 15 Schlägen bin ich fertig. Mir ist schlecht und mir graut vor mir selber. Aber ich bin sexuell völlig befriedigt. Ich glaube ich liebe Sabine. „So mein Kleiner. Und jetzt die Strafe dafür, dass du fremdgegangen bist.“
    
    Ich reibe meinen schmerzenden Hintern, sage fast ärgerlich „Ich verstehe nicht.“
    
    „Ich habe genau gemerkt, dass du erst gespritzt hast als Anna dich angefasst hat. Dabei habe ich dir schon geholfen und deine Einer massiert. Das war dir anscheinend nicht gut genug. Los. Leg dich auf den Rücken, Beine auseinander, Knie zum Kopf.“
    
    Sie hat Recht. Sie hat mir die letzten Tage die geilsten ...
    ... Orgasmen meines Lebens bereitet und konnte nur kommen als Anna mich berührte. Dafür habe ich eine Strafe verdient. Ich liege da und strecke ihr meinen Schwanz und die Eier schutzlos entgegen. Sie holt aus und schlägt mit dem Gürtel zu. Nur einmal, aber treffsicher. Genau auf meinen Sack, genau an die Stelle die sie zuvor massiert hat. Ich schreie laut auf. Ich hasse Sabine, nein ich liebe sie, was weiß ich. Ich bin verwirrt. Ob ich jemals wieder einen steifen bekomme, bei den Schmerzen am Sack?
    
    „Um 10 vor 6 bist du wieder hier und holst deine Kleidung für heute Abend. Und schon dich. Der Abend wird sicher anstrengend. Klar?“
    
    „Ja. Ich bin pünktlich.“ Ich verlasse ihre Wohnung und gehe nach oben. Was wird mich heute Abend erwarten. Ich soll mich schonen. Ich lege mich zuerst in eine Wanne mit kaltem Wasser, um meine Genitalien und den Hintern zu kühlen, esse etwas, stelle meinen Wecker auf halb 6 und schlafe erschöpft den ganzen Nachmittag.
    
    Ich stehe pünktlich 10 vor 6 vor Sabines Tür. Da ich ja meine Kleidung bekomme gehe ich in der Jogginghose und T-Shirt zu ihr runter. Sie öffnet die Tür, sieht mich, ihr Lächeln gefriert. Sie schreit mich an.
    
    „Was fällt die ein in diesen albernen Klamotten. Bist du jetzt völlig übergeschnappt. In 30 Sekunden bist du wieder hier. So wie es sich für dich gehört.“ Sie fängt an zu zählen. Bei 5 begreife ich was ich falsch gemacht habe. Ich bin nicht nackt. In will nach oben rennen, um mich auszuziehen. Sie ist bereits bei 12. Ich ...
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