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Das Spiel Teil 2
Datum: 30.05.2021, Kategorien: An– und Ausgezogen, Autor: Anonym
... bekomme Panik. Was tue ich nur. 18. Ich reiße mir förmlich die Kleider vom Leib. Bei 28 stehe ich nackt vor ihr. Sie lächelt. „Na mein Süßer. Geht doch. Komm rein. Da will ich mal Gnade vor Recht ergehen lassen und auf eine Bestrafung verzichten.“ Ich trete ein. Sie führt mich ins Wohnzimmer. „Na, Wie geht es deinem Hintern und dem Sack? Lass mal sehen.“ „Es geht wieder.“ Sage ich und drehe mich um. „Zuerst dachte ich, ich würde nie mehr einen Steifen bekommen. Aber ich glaube es geht noch.“ „Beine breit.“ Befiehlt sie, geht auf die Knie, betrachtet meinen Sack, massiert ihn sanft. Als meine Erektion beginnt zwickt sie kurz meinen Schwanz und sagt. „Hast recht. Funktioniert noch alles. Aber jetzt haben wir leider keine Zeit. Vielleicht später, wenn du um 10 zurückkommst.“ Sie steht auf und geht zum Sofa und gibt mir eine Tüte. „Deine Kleidung.“ Ich fasse hinein und ziehe ein Stück Stoff heraus. Du meine Güte. Von wegen, ich werde nicht nackt sein. Das ist 10 Mal schlimmer als nackt. Es ist ein Schurz mit weißen Rüschen. „Los bind ihn um.“ Ich ziehe den Schurz an. Er bedeckt zwar meine Scham, mein Hintern jedoch ist nackt. Ich sehe aus wie ein Dienstmädchen. Das ist mega peinlich. Sabine betrachtet mich und lacht. „Super. Das wird den Mädels und Jungs gefallen. Du gehst jetzt nach oben. Du hast Anna und ihre Gäste zu bedienen. Viel Spaß. Aber wehe du kannst nicht mehr spritzen, wenn du nachher zu mir kommst. Denk daran was dir blühen kann, wenn du hier ...
... nicht mehr abspritzen kannst. Ich will heute auch noch meinen Spaß. Um 10 bist du pünktlich hier und erzählst mir bis ins Kleinste was passiert ist. Ist das klar?“ „Ja ist klar.“ „Dann los.“ Sie schiebt mich zu Tür. Ich gehe ein Stockwerk nach oben und klingle. Anna öffnet mir die Tür. „Da bist du ja endlich. Die anderen warten schon. Komm mit. Ich stell dich vor.“ Sie führt mich ins Wohnzimmer und mir wird übel. Da sitzen 4 Mädchen und 2 Jungs. Alle in Annas Alter. Ist das peinlich. Anna führt mich mitten ins Zimmer und stellt mich vor. Sie hält meine Hand und lässt mich eine Pirouette drehen. Meine Schürze flattert und meine Geschlechtsteile sind zu sehen. Ich werde rot vor Verlegenheit, aber die letzten Tage haben ihre Wirkung auf mich. Ich genieße es betrachtet zu werden. Ich glaube ich bin mittlerweile ein Exhibitionist geworden. „Das ist Manfred. Der wird uns heute Abend bedienen. So, jetzt ab in die Küche und serviere uns das Essen.“ Nachdem zuerst eine gespannte Ruhe herrschte werde ich jetzt ausgelacht, vor allem von den Mädchen. Die 2 Jungs schauen etwas belämmert, ihnen ist die Situation mit einem fast Nackten Mann peinlich. In der Küche finde ich Häppchen auf Tabletts. Ich nehme eines und gehe hinein und biete es allen an. Auf Anweisung von Anna darf ich das Tablett nur mit einer Hand halten, die andere muss ich auf den Rücken legen. „Darf man dem an den Hintern fassen?“ fragt eines der Mädchen. „Das ist kein Problem. Natürlich.“ Sagt Anna und ...