1. Mallorca V"Der Freundschaftsdienst"


    Datum: 04.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byLohrbastian

    ... mit meiner Eichel an ihre ausdrucksvollen Lippen und ihre vorlaut herausschauende Knospe zu liebkosen. Wenn ich jetzt in ihre Muschi gleiten würde, wäre Silvi zwischen uns Beiden eingeklemmt und vollständig gestopft. Dieser Versuchung konnte und wollte ich nicht lange widerstehen.
    
    Das Einführen gestaltete sich für mich gar nicht so einfach, denn durch den steifen Schwanz in ihrem Dickdarm wölbte sich die Scheidenwand beträchtlich nach innen, so dass die verbleibende Öffnung der Vagina sehr klein verblieb. Erst mit zunehmendem Druck gelang es mir meinen Liebesstab vollständig einzulochen. Durch diese nicht zu unterschätzende Anstrengung schloss ich mich stark transpirierend den ebenfalls schwitzenden Jugendlichen sehr schnell rein optisch an.
    
    Die Beengtheit die mich umschloss war ganz anders als die gerade davor genossene fast kindliche Michaela. Hier und jetzt erzeugt durch einen weiteren unmittelbaren Eindringling. Bei jeder der Bewegung, egal von wem, spürte ich überdeutlich Sebastians Schwanz nur durch die innere dünne Haut unserer Gespielin getrennt. Trotz der vorhandenen Säften rieb mein Stab beängstigend intensiv an der Vagina. Furcht kam kurzfristig bei mir auf, diese junge Frau im Zuge unserer gemeinsamen ungestümen Eroberung innerlich zu verletzten. Gleichzeitig steigerte sich auch mein Trieb durch die lustvollen Eindrücke. Silvi schien jedenfalls sehr belastbar zu sein, und genoss Zusehens ihre beidseitige Penetration ohne mäßigend zu bremsen. Ich glaube für ...
    ... uns alle Drei war dieser Sandwich eine neue Erweiterung des sexuellen Erfahrungshorizontes.
    
    Trotz seiner vorrangegangenen Höhepunkte erklomm zuerst unser Jüngster den Gipfel der Lust und schoss eine weitere Ladung in Silvis Rektum. Ich konnte sogar seine einzelnen kraftvollen Schübe in den Darm fast „hautnah“ verspüren.
    
    Dessen ungeachtet verblieb er anschließend bewegungslos und unverändert hart und ermöglichte mir einen fortdauernden eindrucksvollen Sex. Kurz vor meinem überwältigenden Abgang zog ich mich aus Silvi´s ungeschützen Unterleib um meinen Samen quer über ihren Bauch, Brust, und Hals zu verteilen. Einzelne Schlieren hatten es sogar geschafft ihr Gesicht zu erreichen. Erst jetzt erfasste ich die Umgebung und die Umstehenden wieder bewusst.
    
    Betran hatte sich während unseres Intermezzos die junge Michaela vorgenommen. Sie war einfach zu jung um sich der drängenden Forderung des älteren Fotographen trotz ihres Strebens, letztlich zu erwehren. Und ihre anwesende Mutter war einfach zu apathisch, ausgelaugt und auf uns drei miteinander Treibenden fixiert um einzugreifen zu wollen.
    
    Er fickte sie hartherzig ohne auf ihre Gefühle und ihren noch nicht ausgereiften Körper zu achten. Ihr hochroter Kopf, ihre zusammen gekniffenen Augen und der zusammen gepresste Mund, zeigten deutlich ihr Unbehagen. Trotzdem kam kein Laut über Lippen. Ihre Tortur dauerte noch unendliche fünf Minuten und etliche Tränen ohne dass einer von Uns einschritt.
    
    Vielleicht fesselte uns der ...