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Mallorca V"Der Freundschaftsdienst"
Datum: 04.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byLohrbastian
... bemerkenswert vergnüglicher Abend. Erstaunlicherweise hatten uns der Gastgeber und die überschaubare Zahl der anwesenden deutschsprachigen Gäste dieses Verhalten nicht allzu lange nachgetragen. Bertran schilderte mir am Telefon seine missliche Lage und damit einhergehend sein Anliegen. „Die Miriam liegt mit einer Mittelohrentzündung darnieder, und ich habe gestern dieses bezaubernde Geschwisterpaar angesprochen und zu Probefotos überredet. Jetzt habe ich keine Assistentin mehr und bei meinen Vorstellungen benötige ich unbedingt eine helfende Hand.“ Kannst Du nicht einmal Silvi fragen, ob Sie Lust hat einzuspringen?“. „Lust würde Sie wahrscheinlich schon verspüren, aber leider ist Sie zum Megashoppen mit Julia in Palma abgetaucht und nicht vor Heute Abend wieder zurück“ antwortete ich ihm entschuldigend. Außerdem war mir meine Kleine ganz alleine bei Bertran auch nicht recht. Also bot ich ihm ersatzweise meine Mithilfe an, obwohl ich von Fotographie nicht den geringsten Schimmer hatte. Notgedrungen nahm er mit mir vorlieb. Um zu Ihm zu gelangen, nahm ich anschließend die Abkürzung über die Trockensteinmauer, die unsere Grundstücke trennt. Einzige Schwierigkeit besteht dabei, beim Übersteigen der ohne Mörtel geschichteten Marges nicht dieselbe gänzlich zum Einstürzen zu bringen. Doch dieses Hindernis konnte ich mit Bravour meistern. Dabei bemerkte ich dass der hintere Teil meines Grundstückes schon stark verwildert war und langsam begann sich von einer Grasfläche ...
... zu einer einheimischen Garriquelandschaft zu verwandeln. Auf Mallorca sind die Grundstücke nicht zu vergleichen mit den Handtüchern in Deutschland. Als nicht einmal luxuriöser Standard sind Größen von zwei oder drei Hektar außerhalb der Ortschaften im südlichen Teil der Insel üblich. Durch die Großzügigkeit sitzen die Nachbarn einem nicht unmittelbar auf der Pelle. Eine Anonymität wird dadurch Gott sein Dank in Ansätzen gewahrt. Bei dem folgenden leichten Aufstieg zu Bertrans Finka konnte ich meinen Nachbarn schon aus einiger Entfernung am Pool herum werkeln sehen. Oben angekommen, musste ich erst einmal neidvoll den atemberaubenden Ausblick seiner erhöhten Behausung auf Santanyi und den dahinter liegenden Küstenverlauf genießen. Erst nach dieser Verschnaufpause trottete ich am seinem großen - fast schon dekadenten - Pool entlang zur Terrasse. Bertran war schon in leichter Auflösung, und meine eher ausgeruhte, vielleicht schon behäbige Art unangebracht. Immer wieder scheuchte er mich in der nächsten Stunde von einer Arbeit zur anderen. Er wollte ein Shooting am Pool mit seinem Modellen machen. Erst in der prallen Mittagssonne und anschließend in der langsam dunkler werdenden Abenddämmerung. Die einzelnen Phasen des natürlichen Lichts sind dabei ausschlaggebend und naturbedingt nicht aufzuhalten. Richtiggehend ins Schwärmen kam er von den beiden Modellen, so dass ich erfuhr, dass es sich um Bruder und Schwester handelte. Er hatte Sie vor Tagen in einer der ...