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Mallorca V"Der Freundschaftsdienst"
Datum: 04.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byLohrbastian
... Tanztempel durch eines seiner anderweitigen Modells kennen gelernt und Ihnen die Bilder schmackhaft gemacht. Ihr Aussehen musste, laut seiner Schilderung, wie aus dem Katalog entsprungen, fantastisch sein. „Nun gut, er war der Profi, ich dagegen nur der Handlanger“, dachte ich so bei mir. „Mein Geschmack war wohl aber auch nicht von schlechten Eltern“, wenn ich so an meine beiden - gerade den Kaufgelüsten nachgehenden - Mitbewohnerinnen dachte. Nachdem alle Kabel verlegt waren und die verschiedenen Utensilien am richtigen Platz lagen, war die Zeit schon fast verstrichen. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich in meiner Naivität immer davon ausgegangen, dass zum Fotografieren eine Kamera ausreichend sei. Heute wurde ich eines Besseren eindrucksvoll belehrt. Die Anzahl der verlegten elektrischen Leitungen überstiegen bei Weitem meine Vorstellungskraft. Für das gesamte Equipment benötigt Bertran im Keller wahrscheinlich sein eigenes Kraftwerk. In meinen Gedanken versunken, überhörte ich zuerst die Klingel. Bertrans hastiger Spurt ins Haus brachte mich aber aus dem Grübeln. Das musste wohl der heiß ersehnte Besuch sein. Also schenkte ich, gemäß einer der mir aufgetragenen Aufgaben, die Champagnergläser ein. Ich weiß bis heute nicht, warum ein solches Aufheben um Champagner gemacht wird. Tatsächlich sind diverse Winzersekte und französische Cremants um Nasenlängen besser im Geschmack und der Herstellung. Im Zuge der heuschreckenartigen chinesischen und amerikanischen ...
... Okkupation des Feinschmeckermarktes, waren die Preise eines guten Champagners eigentlich völlig unrealistisch. Aber vielleicht war es in den Modekreisen ein absolutes Muss, und ich von diesem Trend bisher unbefleckt geblieben? Das Auftauchen der der Gäste verursachte eine gewisse Unruhe. Naturgemäß musste der Hausbesitzer den Besuchern erst einmal das Haus zeigen, bevor sie sich entschlossen zu mir in den Garten zu treten. Auf der Insel ist es fast schon ein zwangsläufiges Begrüßungsritual, den Gästen und Besuchern als Erstes die eigene Immobilie zu zeigen. Die in Deutschland behaftete Scheu und Zurückhaltung ist hier auf den Balearen eher fremd. Anders ausgedrückt „Man zeigt was man hat und das auch noch gerne“. Erstaunt musste ich feststellen, dass nicht nur die beiden Heranwachsenden gekommen waren. Eine Mittvierzigerin erschien auf der Terrasse. Wie sich herausstellte die Mutter, die sich um ihre Sprösslinge sorgte. Eine kleine Vorstellungsrunde schloss sich an. Dabei stellte sich heraus, dass die Geschwister fast wie Zwillinge aussahen und Sebastian und Michaela hießen. Ihre Mutter Simone war allein erziehend und hatte den Kindern den Urlaub am Mittelmeer als Geschenk für irgendeinen Gefallen ermöglicht. Die erste Gelegenheit nahm ich war, um mir die beiden, von Bertran auserkorenen zukünftigen Modelle, genauer zu betrachten. Vom Alter waren sie schwer für mich einzuschätzen. Ob eine Volljährigkeit vorlag, mag ich zu bezweifeln. Die Ähnlichkeit der Geschwister, ...