1. Mallorca V"Der Freundschaftsdienst"


    Datum: 04.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byLohrbastian

    ... Jedenfalls bemerkte ich aus dem Augenwinkel, dass es Schamhaare anscheinend überhaupt nicht in dieser Familie gab.
    
    Nach dieser blitzschnellen Aktion habe ich ernsthaft überlegt, ob ich schnell den Schrubber holen und den imaginären Schlabber von uns drei anwesenden Männern aufwischen sollte. Es kam mir so vor als wäre mein Unterkiefer derart nach unten geklappt, dass er unweigerlich auf dem Boden aufschlagen musste. Natürlich quollen uns Männer die Augen über. Umso mehr, da ihr ausgewählter Slip viel zu klein war, um irgendetwas im Nachhinein wirkungsvoll verbergen zu können.
    
    Im Gegensatz zu ihrem Sohn waren wir erwachsenen Männer in der vorteilhaften Lage weite und bequeme Freizeithosen zutragen, während er in der knappen Badehose geradezu ein monstermäßiges Zelt errichtete. Ich konnte Ihn verstehen, die eigene Mutter war genau in diesem Moment ein rattenscharfes Teil und unsere Gedanken wieder einmal eindimensional ausgerichtet.
    
    Es war dem Jüngling deutlich anzusehen, dass er sich nicht wohl in seiner Haut fühlte. Der Konflikt zwischen anerzogener Moral und den optischen Reizen mussten einer Folter gleich wirken.
    
    Besonders als seine Schwester flugs nachzog und sich ungeniert ihres letzten Kleidungsstückes entledigte und beim sorgfältigen Aussuchen des nächsten Höschens sich, meiner Meinung nach, viel zu viel Zeit ließ.
    
    „Interessanterweise war seine Reaktion auf seine Schwester verhaltener ausgefallen. War Sie vielleicht nicht sein Typ, oder kannte er Sie ...
    ... schon?“ fiel mir auf. Jedenfalls hatte er nur Augen für seine Mutter.
    
    Die kommenden von Bertran dirigierten Arrangements der drei Halbnackten verbesserten nicht gerade die Lage des Jungspunds. Seine Schwester genoss dagegen die Situation und vertiefte seine Leiden, indem Sie Ihm - mehr als nötig - Einblicke gewährte.
    
    Verstärkt wurde es noch, als er entweder mit seine Schwester oder seine Mutter abwechselnd eng umschlungen posieren musste. Die Stimmung war eindeutig angeheizt und dass nicht nur bei den Modellen. Auch unserem professionellen Fotographen war aus meinem Blickwinkel anzusehen, dass sich in seiner Hose etwas regte. Ein lautes herzliches Hallo unterbrach im fortgeschrittenen Nachmittag unsere konzentrierte Arbeit. Über den Rasen kam, nur mit einem langen Seidentuch über der Brust zusammen geknotet, meine Silvi herüber spaziert. Sie muss wohl den gleichen Weg wie ich über die Mauer genommen haben, denn mit diesem Outfit hätte sie auf der Straße jegliche Aufmerksamkeit verursacht und den ein oder anderen älteren Passanten einen Schlaganfall beschert.
    
    De facto öffnete sich ihr Seidentuch bei jedem ihrer Schritte und überließ wirklich nichts der Fantasie. „Na Ihr, seit ihr kräftig am arbeiten? Ich habe Deinen Zettel gefunden und dachte so bei mir ob ihr noch Hilfe benötigt. Julia war kaputt und hat sich ins Bett zurückgezogen“.
    
    Sie hatte demnach meine Nachricht gefunden. Trotzdem seltsam, gleich in dieser offenherzigen Aufmachung zu meinem Nachbarn rüber ...
«12...678...15»