1. Lange Winter


    Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969

    ... jemand Blut geleckt? Oder einen enormen Nachholbedarf?"
    
    Ich streichelte ihn am Arm, an der Schulter und bis an den Hals hinauf. Suchte nach passenden Worten. Am besten jetzt Offenheit, gerade heraus.
    
    „Du hast einen sehr schönen Körper. Natürlich spricht eine Frau das an."
    
    „Und meine Freundin ist nicht da und ich könnte einen unangemessenen Überdruck entwickeln und mit fremden Frauen einen Blödsinn machen?" Er grinste weiter.
    
    „Jaaa, wenn du so willst? Mir geht es nur um das seelische Gleichgewicht meiner Söhne."
    
    „Ach wie gut du zu uns doch bist!"
    
    Wir mussten beide kichern. Dann wurde ich wieder ernst. Traute mich meine Frage fast nicht zu stellen. Aber warum eigentlich nicht? Schließlich platzte es aus mir:
    
    „Kann ich heute Nacht bei dir schlafen? Mir wäre noch bisschen zum kuscheln zumute?"
    
    Carlo legte sein Buch auf den Nachtkasten, schlug einladend die Decke zurück. Nun sah ich dass er komplett unbekleidet im Bett lag. Und seine Stange war schon wieder halb starr. „Klar kannst du Mama. Das Bett ist groß genug."
    
    Ich kuschelte mich Löffelchen vor meinen Sohn, fürsorglich bereitete er die Decke über uns und schmiegte sich an meinen Rücken. Spielte mit einer Hand noch etwas in meinen Haaren. Einerseits war ich ziemlich Müde. Also körperlich erschöpft. Geistig jedoch noch reichlich aufgekratzt. Ich bewegte meinen Po etwas, spürte seine härter werdende Latte parallel in der Kimme liegen, rieb mich daran.
    
    „So wirklich müde bist du aber noch ...
    ... nicht?"
    
    „Du ja auch nicht?"
    
    Pause. Seine Hand ging auf Wanderschaft über meinen Oberschenkel und den Po. An den Pobacken spielte er länger, knetete fest daran.
    
    „Wie hart die sind!"
    
    „Danke! Du weisst selber was wir hier oben jeden Tag Kilometer und Höhenmeter machen. Nur einmal zu Fuß ins Tal runter und mit Lebensmitteln im Rucksack wieder hoch, das sind einige tausend Kalorien."
    
    Statt einer Antwort nestelte mein Sohn am Nachthemd, zerrte es mir über das Becken, kurz hob ich an damit der ganze Stoff hochrutschen konnte. Dann widmete er seine Aufmerksamkeit wieder meinem Gesäß. Fuhr immer wieder mit der Hand zwischen die Bäckchen, berührte mal leicht meinen Anus oder fuhr noch tiefer am Damm entlang und spielte zwischen den Labien, drang mit dem Finger tief in mich.
    
    „Mama, du bist ja schon wieder nass da innen?"
    
    „Wundert dich das jetzt? Es ist außerdem nicht schon wieder sondern immer noch. Du und dein Bruder habt einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen."
    
    „Wie kam es eigentlich dazu? Wolltest du das schon immer mal machen?"
    
    „Nein, keinesfalls. Es war weil mich dein Vater so fies beleidigt hatte. Es war eine reine Trotzreaktion. Gewissermaßen brachte er mich erst auf die Idee. Irgendwann dachte ich mir: Warum eigentlich nicht mal? Vorsichtig probieren, wenn Protest kommt kann ich immer noch aufhören."
    
    „Hättest du ernsthaft noch Protest erwartet wenn du die Schwänze schon in der Hand hast?"
    
    Ich kicherte verlegen. „Eigentlich nicht. Aber dass ihr beide ...
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