1. Lange Winter


    Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969

    ... dann noch so mitgegangen seid zeigt mir dass ihr das auch wolltet. Ansonsten hättet ihr auch nur passiv genießen können." Wieder drückte ich meinen Po nach hinten, fühlte jedoch nur seine Hand am Hintern. „Bist du noch hart?"
    
    Carlo nahm die Hand vom Po an mein Becken, legte stattdessen seine harte Stange in meine Kimme. Ich drückte mit kreisendem Hinterteil etwas dagegen.
    
    „Magst du mir den nochmal geben?"
    
    „Meinst du das ernst?" Carlo wirkte bisschen überrascht.
    
    „Ich hätte da voll Lust drauf."
    
    Etwas unbeholfen stocherte er nach einer Gedenkminute zwischen meinen Oberschenkeln herum. Ich hob ein Bein, griff nach hinten durch, überstreckte den Po und legte seine Eichel passend. Das alles geht mit blanker Muschi so sehr viel einfacher. Bernardo hatte Recht. Das Empfinden ist um Welten intensiver.
    
    „Jetzt! Drücken!"
    
    Auf's erste Mal drang er nicht direkt in mich, jedoch mit mehrmals nachlassen kam er dann schon rein. Innen war ich total nass, nicht jedoch außen an den Labien für diese Stellung. Ich hätte bisschen Speichel drauf tun sollen, da merkt man einfach meine fehlende Erfahrung. Er schob schließlich seine Stange ganz tief in mich und lag dann ruhig. Ich hörte nur seinen hektischen Atem an meinem Ohr. Spürte seine zitterige Hand am Becken.
    
    „Alles in Ordnung, Carlo?"
    
    „Oh ja, Mama! Das ist so schön!"
    
    „Ja. Ich bin echt glücklich! Ihr braucht nicht Onanieren und mir selber tut es unendlich gut. Ich hatte schon vergessen wie schön ein harter Schwanz ...
    ... im Bauch sein kann."
    
    „Und Papa?"
    
    „Du hast ihn vorhin selber gehört. Jahre schon nicht mehr."
    
    „Eine Schande so einen schönen Körper so zu vernachlässigen!"
    
    „Du sagst es. Magst du mich noch bisschen Stoßen? Nur zum Müde werden?"
    
    Ich hatte also eine Stange in der Ritze, mein Sohn bumste mich eine ganze Zeit lang und ich wurde erstmal alles andere als Müde. Es peitschte mich ziemlich auf. Erst nach meinem leisen flachen Höhepunkt wurde ich tatsächlich sehr Müde, nahm jedoch noch geduldig seine harten Stöße. Es wurde nicht lästig, ich war einfach Stolz auf den Jungen. Soll er sich in mir austoben wie er möchte. Bis er plötzlich mit erheblicher Kraft total tief in mich drückte, mit der Hand am Becken voll dagegen hielt und eine warme Wolke verströmte sich tief in meinem Unterleib.
    
    Carlo ließ seine Stange danach einfach in mir stecken, streichelte mich sanft und wir schlummerten beide erschöpft weg. Sein Schwanz schrumpfte nur sehr langsam in mir drin. Und ich fühlte mich unendlich glücklich.
    
    Gleich früh am Morgen bumste er mich nochmal. Ohne lange zu fragen. Ich wachte davon auf dem Rücken liegend mit breiten Beinen auf, das Nachthemd immer noch vor dem Bauch geknödelt, wie er sich gerade zwischen meine Beine legte. Ich half dem Jungen sogleich seine Stange einzuführen, bevor er noch sonstwo rumstocherte. Er war schon deutlich fühlbar auf dem falschen Weg.
    
    Anfangs war es noch etwas trocken und rieb, wieder hatte ich Speichel vergessen. Aber dann wurde es noch ...
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