1. Lange Winter


    Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969

    ... ganz schön. Ich kam nicht, war einfach viel zu erschöpft. Bei Carlo dauerte es glücklicherweise nicht allzu lange. Er verströmte sich mit leichtem aufbäumen in mir, küsste mich zärtlich auf den Mund und ging sich dann waschen. Mit Gewalt zwang ich mich ebenfalls aufzustehen.
    
    Leise folgte ich ihm auf den Gang, öffnete gleichzeitig leise meine Zimmertüre wie er lautstark das Etagenbad betrat. Die Jungs haben keine Waschkommode in ihren Zimmern. Ich wusch meinen Schritt auf meiner Stube, alles tat weh. Aber ständig ein grinsen im Gesicht.
    
    Den ganzen Tag über musste ich mich bewusst zusammennehmen um nicht O-Beinig im Schongang durch das Haus zu laufen. Schmierte mir reichlich Melkfett (Vaseline) zwischen die malträtierten Schamlippen. Ich hätte den ganzen Tag trotzdem laut singen können. Nur Bernardo grinste mich zweimal wissend an wie wir uns in der Küche begegneten.
    
    Ansonsten Business as usual wie jeden Tag hier oben. Sich um die wenigen Tiere kümmern, etwas Holz spalten oder irgendwelche Handarbeiten. Die Arbeit ging sicher niemals aus, auch wenn im Winter alles etwas langsamer fort schritt. Die ganze Zeit lächelte ich still vor mich hin, nur wenn ich Franco mit seiner wütenden Fratze sah verging mir schnell das lachen. So, jetzt kannst du zurecht Böse auf mich sein!
    
    Doch schon am nächsten Abend packte mich wieder das Fieber. Stangenfieber. Die Muschi war noch nicht so wirklich fit. Aber ich sehnte mich total nach einem männlichen Körper. Ob meine Söhne ...
    ... vielleicht auch schon wieder etwas Druck aufgebaut hatten?
    
    Wenn ich das herausfinden wollte müsste ich in ihr Zimmer gehen. Ich lag wach und lauschte in das Haus hinein. Meine Gedanken peinigten mich. Einerseits starke Vorbehalte, andererseits die pure Fleischeslust. Rate mal was schließlich gewann?
    
    Mit einem Waschlappen bei der Waschschüssel an der Kommode wusch ich mir vorsichtig die Vaseline aus dem Schritt. Bernardo hatte wirklich recht, ohne Haare da unten geht vieles sehr viel leichter bei der alltäglichen Hygiene. Dann öffnete ich leise meine Stubentüre, lauschte in den Flur hinein. Nichts.
    
    Ich schlich leise im kurzen Nachthemd auf den Gang hinaus. In Franco's Zimmer war es komplett ruhig. Keine Ahnung ob er überhaupt oben war. Das Zimmer daneben hatte Carlo, auch da ganz leise. Nur aus Bernardo's Zimmer kam noch dezente Musik. Aus einem batteriebetriebenen Kofferradio. Ich klopfte so leise wie möglich an um gegebenenfalls Franco nicht aufzuschrecken.
    
    „Die Tür ist offen!" Kam es ebenfalls leise von innen. Im Eintreten schloss ich behutsam von innen die Türe, stellte mich dabei so dass mein Sohn nicht sah wie ich den kleinen Riegel unten am Schloss mit verschob. Ich wollte nicht überrascht werden bei dem was ich vor hatte. Ich wollte etwas von meinem Sohn und hoffte innigst er wollte das auch.
    
    „Ach Mama, setz dich doch!" Bernardo saß im modernen Jogginganzug an einem groben Tisch und sah sich mehrere Prospekte an. Kleine Liftanlagen. Stromaggregate. ...
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