1. Lange Winter


    Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969

    ... Sommerrodelbahnen. Swimmingpools. Er hatte wohl immer noch seine Träume. Zog einen weiteren Stuhl unter dem Tisch hervor und deutete mir Platz zu nehmen, ich blieb stehen. Bernardo drehte die hängende fauchende Petroleumlampe über dem Tisch etwas dunkler. „Was gibt es denn?"
    
    „Ach, nichts besonderes. Ich kann nicht schlafen und wollte noch bisschen Quatschen."
    
    Bernardo musterte aufmerksam meine Beine, welche wenig von dem kurzen Nachthemd bedeckt wurden. Es war warm im Zimmer, selbst der Holzboden. Ich fror nicht.
    
    „Was siehst du dir da an?" Scheinbar interessiert wühlte ich in den Papieren am Tisch.
    
    „Das kennst du alles schon. Aber du kommst nicht deswegen?"
    
    „Wie ich schon sagte, ich kann nicht schlafen und......"
    
    Ohne weiter etwas zu sagen rückte er seinen Hocker auf mich zu, griff seitlich das Nachthemd und zog es mir über den Kopf. Einfach so. Verdutzt nahm ich die Arme nach oben, musste mich etwas bücken, bei meinen längeren Haaren musste er etwas vorsichtig sein wie diese aus dem Kragen glitten. Warf den feinen Stoff auf sein Bett hinter sich. Ich stand einfach Nackt vor meinem Sohn und fühlte mich seinen Blicken reichlich Ausgeliefert. Sein Blick blieb einen langen Moment auf meiner Oberweite hängen. Die harten Nippelchen standen steil ab.
    
    „Kalt oder Erregt?" Fragte er knapp.
    
    „Natürlich kalt!" Antwortete ich mit einem schüchternen Lächeln. Er wusste genau was es wirklich war.
    
    „Du kommst deswegen?"
    
    Ich senkte verschämt meinen Blick. Nickte ...
    ... scheu.
    
    „Du hast wirklich noch sehr schöne Brüste. Kaum zu glauben dass du damit schon 2 Kinder genährt hast." Bernardo streichelte mit gestreckten Armen sanft meinen Oberkörper, den flachen Bauch die Schultern, betastete mein Dekoltee. Ich zuckte vor Schreck etwas zusammen. Der Übergang von den Schlüsselbeinen zu meinen hoch angesetzten Brüsten schienen ihn besonders zu interessieren. „Deine Muskeln sind schon echt heftig da. Kannst du deine Brüste hüpfen lassen?"
    
    Aus einem Impuls heraus versuchte ich es. Zog willentlich meine Brustmuskeln an. Meine Oberweite bewegte sich deutlich, auch wenn es nicht wie gewünscht hüpfte. Er sah mir aufmerksam zu.
    
    „Das ist ja mal echt krass. Nur wenige Frauen in deinem Alter haben noch sowas knackiges."
    
    „Du hast wohl schon sehr viele Frauen so gesehen?" Er grinste. „Hab ich gehört. Nur rein vom Erzählen her."
    
    „Soso." Wenigstens ist das Kompliment dann echt, wenn er Vergleiche hat.
    
    Bernardo sah mir direkt ins Gesicht. „Mama, du besuchst hier einen Mann, nicht deinen Sohn?"
    
    Kopf senken, nicken.
    
    „Hat dir das im Badehaus so gut gefallen?"
    
    „Ja. Es hat in mir etwas ausgelöst was wie eine Lawine meinen Körper überrannte."
    
    „Und jetzt hast du es nicht mehr unter Kontrolle?"
    
    Kopfschütteln.
    
    „Und du hast nun Angst was das für Konsequenzen haben könnte."
    
    Nicken. Bernado streichelte beruhigend meinen Bauch und meine seitlichen Beckenschaufeln.
    
    „In meinem Falle sicher keine. Du gefällst mir sehr gut, Mama. Und ich mag ...
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