1. Lange Winter


    Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969

    ... deine zurückhaltende Art. Wie du einerseits von den Hormonen getrieben wirst und dich andererseits furchtbar dafür schämst. Du bist noch nicht so abgekocht, du erwartest und forderst nichts. Es sieht echt süß aus wie du so total verschüchtert vor mir stehst." Bernardo grinste.
    
    „Aber ich würde mir was erhoffen." Murmelte ich kleinlaut.
    
    „Komm Mama!"
    
    Bernardo stand vor mir auf, nahm meine Hände, küsste diese kurz. Wie ich so vor ihm stand umarmte er mich einfach und begann mich zärtlich zu küssen. Ich musste mich auf die Zehenspitzen stellen und mächtig strecken um seinen Mund zu erreichen. Aber seine Küsse ließen mich augenblicklich dahin schmelzen.
    
    Ich drängte mich gegen seinen männlichen Körper. Wir standen eine ganze Zeit und schmusten total zärtlich miteinander. Ich hielt mich in seinem Nacken fest und kraulte meinen Sohn am Hinterkopf. Das war eindeutig kein Kuss einer Mutter für ihren Sohn, es war ein begierlicher Kuss zwischen Liebenden. Mein Sohn küsste mir meine Skrupel einfach weg.
    
    Seine Hände waren überall, wanderten an der Rückseite meines Körpers auf und ab, kneteten immer wieder meine festen Pobacken. Erstaunlich wie empfindsam sich mein Po darstellte. Ich genoß einfach nur, schmolz in den Armen meines Sohnes dahin wie Schnee in der Sonne. Es war so unglaublich schön dass ich darüber jegliches Zeitgefühl verlor. Das ständige stehen auf den Zehenspitzen ermüdete deshalb meine Beine langsam und ich begann etwas zu zittern.
    
    „Du frierst, Mama?" ...
    ... Fragte er mich fürsorglich.
    
    „Nein, mir ist sogar ziemlich heiß!" Ich lächelte meinen Sohn etwas Scheu an. „Es ist die Anstrengung."
    
    Mein Sohn beugte sich tiefer zu mir herab, nahm den Kuss wieder auf und schob mich langsam und sanft wie bei einem imaginären Tanz zu seinem Bett hin. Er hob mich auf sein Bett, drehte mich Bäuchlings was ich willig geschehen ließ, danach legte er zügig seinen Jogginganzug ab und legte sich seitlich neben mich. Er fühlte sich etwas kalt an, zumindest sein Oberschenkel und sein Fuß.
    
    Bernardo wühlte sachte in meinen langen Haaren und schmuste sich ewig lange über meinen ganzen Rücken. Als wolle er mit seinen Lippen meine komplette Anatomie erforschen. Ich wollte zwar auch irgendwie was machen, jedoch immer wenn ich mich umdrehen wollte zwang er mich wieder auf den Bauch mit dem Gesicht in das Kissen. Besonders viel Zeit ließ er sich für meinen Po. Knetete, küsste in den Beugen zwischen Pobacken und Oberschenkeln, seine Zunge flitzte ansatzweise zwischen die Kimme. Er machte mich damit schier wahnsinnig mit seiner provokativen Geduld.
    
    Bernardo küsste sich danach unendlich geduldig an meinen Beinen entlang. Zuerst vom Po hinab bis an die Fesseln, dazu massierte er zart meine Füsse. Ich erschauerte vor Wohlgefallen. Sowas zärtliches hatte ich noch nie fühlen dürfen, es ist schlicht traumhaft. Ohne direkten Zugriff auf Geschlechtsmerkmale peitschte es trotzdem unendlich. Heizte an, machte wahnsinnig vor Verlangen.
    
    Dann erst drehte Bernardo ...
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