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Lange Winter
Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969
... mich auf den Rücken. Da begann der quälend lange Ausflug seines Mundes erneut an meinen Beinen. Über das Becken und den flachen Bauch hinweg zu meinen Brüsten. Wo er sich mit seinem forschenden Mund wieder ewig lange verspielte. Ich war schon fast soweit ihn um einen Fick anzubetteln. Öffnete einladend weit meine Beine. Er küsste sich mit unendlichen Umwegen wieder langsam in meinen Schritt hinein, legte sich zwischen meine Beine, ich krallte meine Finger erwartungsvoll in seinen Hinterkopf. Bis er mir direkt in den Schritt hinein sah. „Oh." Er erstarrte etwas. „Was ist denn?" Fragte ich überrascht. „Da hat dich wohl jemand die letzten Tage recht hart hergenommen?" „Siehst du das?" „Klar. Alles geschwollen und etwas rot. Spürst du das selber nicht?" „Doch schon!" Sagte ich etwas kleinlaut. „Aber ich hätte es mir halt echt gewünscht." „Das kannst du heute knicken, sonst bereust du das noch die ganze Woche." Ich sah mein erhofftes Erlebnis davon segeln. Bernardo hingegen drückte meine Beine mit den Ellenbogen weiter auseinander, machte es sich mit seinem Körper zwischen meinen Beinen so richtig bequem und dann wäre ich fast an die Decke gegangen. Bernardo umgriff von unten her meine schlanken Beine, vorsichtig mit den Fingerspitzen zog er von oben meine gereizten Labien auseinander bis die Knospe deutlich sichtbar hervor trat. Dann kam seine Zungenspitze. Ganz leicht, ganz zart, nur an der Clit. Aber Wow! Doppelwow! Ich meine, ich kannte ja ...
... sowas bis dahin noch nicht. Klar hatte ich davon gehört oder gelesen. Und jetzt das. Mein Sohn leckte mich. Ganz vorsichtig, ganz direkt. Das Gefühl war sowas von Brutal! Er fixierte meine Beine mit seinen kräftigen Armen, ich merkte genau niemals wegkommen zu können. Mein Sohn hielt mich ganz fest damit er trotz meinem windenden Unterleib nur mit der Zungenspitze meine Clit bearbeitete. Mehrfach peitschte er mich hoch, immer wenn er merkte dass ich jeden Augenblick kommen würde ließ er wieder nach. Wartete mehrere Minuten bis mein Herzschlag etwas abklang. Es wurde die reinste Folter. Traute mich jedoch nicht einen Höhepunkt einzufordern, es schien als wüsste Bernardo genau was er da macht. Jedes mal nach abklingen meiner Erregung musste er wieder von Vorne anfangen, begann mich geduldig mit flitzender Zungenspitze erneut darauf vorzubereiten, meine Hoffnung anzustacheln um mich dann doch wieder am langen Arm verhungern zu lassen. Langsam wurde ich wütend, schöpfte dann doch wieder neue Hoffnung wenn sich seine Zunge endlich wieder in Bewegung setzte. Und jedes Mal dauerte es länger bis mich den Junge wieder soweit hatte. Nach ich weiß nicht mehr wie vielen Anläufen hörte der Junge nicht mehr auf. Seine Zungenspitze reichte nach so vielen Abbrüchen nicht mehr um den Höhepunkt auszulösen. Er kniff mit seinen Zähnen direkt in die völlig überreizte Knospe und rüttelte grob daran. Fast wurde ich Ohnmächtig! Der endlich eintretende Höhepunkt war sowas von Brutal und ich ...