1. Lange Winter


    Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969

    ... musste unbedingt leise dabei bleiben. Ich biss mir gerade rechtzeitig noch in den Unterarm. Immer wieder verkrampfte heftigst mein Unterleib, immer wieder wallte der Höhepunkt erneut auf wenn er mit den Zähnen an meiner Clit rüttelte. Sah Sternchen innen an den geschlossenen Augenlidern. Drückte mir seinen Kopf mit den Händen mit Kraft gierig in den Schritt. Ich verlor komplett die Kontrolle über mich und mein Verhalten. Leider auch über meine Blase.
    
    Da wurde ich dann sehr plötzlich erschreckt ernüchtert wie mir ein kurzer zischender Spritzer auskam. Es war echt keine Absicht, ich hatte wirklich keine Möglichkeit das irgendwie zu verhindern. Pisste tatsächlich kurz auf meinen Jungen. Gütiger wie war mir das peinlich! Voll in das Gesicht meines Sohnes, es tropfte von seiner Nase. Ich lag wie ausgeliefert da, konnte meine Beine nicht zusammen nehmen und errötete im Gesicht vor Scham. Wollte am liebsten in der Matratze versinken.
    
    Und Bernardo? Er lachte. Leise. Aber nicht spöttisch. Sondern mehr ein kichern, triumphierend. Es dauerte einen Moment bis ich diesen Unterschied registrierte und verlegen meine Augen öffnete. Er hatte noch einige Tropfen im Gesicht und in den Haaren. Grinste Breit.
    
    „Es hat dir wohl gefallen, Mama?"
    
    „Bitte entschuldige Bernardo! Es ist mir so peinlich!"
    
    Ich ertastete neben meinem Körper das Nachthemd, zog es ganz unter mir heraus. Mit dem Stoff wollte ich sein Gesicht trocknen, er wich grinsend aus.
    
    „Schon gut! Du hattest keine ...
    ... Chance. Das ist normal so! Mir zeigt es dass es bei dir mal so richtig heftig war. Ein schönes Kompliment."
    
    Jetzt war ich etwas verdattert. „Ist es bei anderen Frauen etwa auch so?"
    
    „Manchmal, ja. Kein Grund zur Sorge. Ich find's witzig!"
    
    So wie er weiterhin grinste amüsierte es ihn wirklich. Jedoch nicht auf spöttische Weise. Ich beruhigte mich innerlich und begann langsam ebenfalls den lustigen Aspekt zu sehen. Er hatte mich echt fertig gemacht, jetzt erst spürte ich all meine Muskeln im Unterleib, wie diese noch Nachzuckten. Wenigstens hatte ich meine Blase wieder unter Kontrolle.
    
    „Komm doch bitte mal hoch zu mir!"
    
    Bernardo kletterte über mein Bein und kuschelte sich seitlich an mich. Nun konnte ich sein Gesicht abtupfen. Sein Penis war nicht wirklich hart.
    
    „Und was kann ich jetzt für dich gutes tun?"
    
    „Nichts. Lass uns etwas kuscheln. Ich habe mein Erfolgserlebnis für den Abend. Wieder grinste er mich frech an."
    
    „Du hast das absichtlich gemacht?"
    
    „Sowas kann ein Mann nicht absichtlich machen. Aber man nimmt es halt in kauf." Er grinste mich weiter provokativ an. „Sag es: Ich hab dich fertig gemacht!"
    
    Ich musste lachen. „Oh ja, das hast du. Und wie!"
    
    Wir küssten uns noch paar Minuten, dann kuschelten wir uns eng zusammen und schliefen weg. Wie ich am Morgen durch das Motorengeräusch einer Kettensäge hinter dem Haus aufwachte erschrak ich erstmal heftig. Dabei zuckte auch ein heftiger Schmerz aus meinem Bauch. Bernardo war schon weg.
    
    Es dauerte ...
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