1. Lange Winter


    Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969

    ... mehrere Augenblicke bis ich registrierte das der Bauchschmerz nur ein Muskelkater war. So heftig hatten sich meine Muskeln gestern angespannt? Ich musste nun auch still in mich hinein grinsen. Der Junge weiss wohl sehr genau was er da macht? Jetzt aber schnell raus, quälender Druck der Blase trieb mich an. Das Grinsen blieb mir ins Gesicht gemeisselt.
    
    Ein lautes kreischen schreckte mich auf, ich blickte aus einem der Fenster. Das Geräusch der Säge kam von hinter dem Haus, durch das seitliche kleine Fenster sah ich wie die 3 Männer stützende Balken in den Nebengebäuden einpassten. Zu hoch Türmte sich der Schnee, abschaufeln war unmöglich weil sich der Schnee neben den Gebäuden eh schon eben annäherte. Franco scheuchte seine Söhne recht rüde umher.
    
    Ich suchte mir nach dem Ankleiden für den Rest des Tages nur noch Arbeiten die meine Bauchmuskeln möglichst wenig beanspruchten und wo jedes Treppensteigen vermieden wurde. Aber das Grinsen bekam ich nicht aus dem Gesicht heraus. Nichtmal wie mein Gatte total missmutig zum Mittagessen erschien. Ich aß dann mit den Jungs zusammen getrennt im Anschluss. Die beiden wirkten auch eher gelassen und fröhlich.
    
    Sylvester war dann reichlich unspektakulär, wegen dem Desaster an Weihnachten verzichteten wir auf eine Feier, es gab nur lecker Abendessen für mich und meine beiden Söhne. Später sahen wir 3 vom Balkon aus in Nachthemd und Schlafanzügen dem Feuerwerk im Tal zu, die Hotels mit den Touristen verpulverten immer ein kleines ...
    ... Vermögen und versuchten sich gegenseitig zu Übertrumpfen. Unsere gegenseitigen Glückwünsche waren so intensiv wie noch nie, meine beiden Söhne küssten mich recht verlangen dabei auf den Mund.
    
    Jeden Abend schlich ich fortan abwechselnd in ein anderes Zimmer. Zu meinen Söhnen. Ich brauchte es wirklich und die jungen Männer sollten nicht ihre „5 Lady's" bemühen müssen. Wobei mein eigenes Erleben deutlich im Vordergrund stand, mich jeden Abend wieder antrieb.
    
    Wir blieben stets sehr leise dabei um Franco nicht zu provozieren. Die robuste Bauweise des Gebäude und der Betten halfen bei der Diskretion. Wenn Franco überhaupt in seinem Zimmer schlief und nicht im Schaukelstuhl unten in seiner Werkstatt?
    
    Meine Söhne machten so überhaupt nicht den Eindruck als wenn es ihnen irgendwie lästig wäre. Tagsüber taten sie komplett Neutral mir gegenüber. Keine Anspielungen, keine „zufälligen" Berührungen. Auch untereinander merkte man nicht dass sie irgendwie Informationen austauschen würden.
    
    Aber zu deutlich war es dass ich schon erwartet wurde wenn ich in einem ihrer Zimmer verschwand. Ich hätte mir durchaus vorstellen können nochmal mit beiden gleichzeitig etwas zu haben. Jedoch eine vorsichtige Andeutung in dieser Richtung wurde von Beiden nicht beachtet. So genoß ich eben meine Jungs einzeln.
    
    Es forderte mich sehr als Frau. Besonders Carlo ist ein recht rabiater Ficker und malträtierte meine Schamlippen recht energisch. Fast hätte ich mir eine Pause gewünscht. Aber ich wollte ...
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