1. Lange Winter


    Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969

    ... keinesfalls den Lauf abreissen lassen in dem Bewusstsein dass dies sowieso jeden Tag vorbei sein kann. Mitnehmen was geht! Und wenn es weh tut.
    
    Ab ende Januar kamen die Pistenraupen immer mal wieder vorbei um nach dem Rechten zu sehen. Wir haben gute Nachbarn. Carlo konnte so mit ab fahren und zum Internat gelangen. Der Abschied von meinem Sohn war diesmal wirklich sehr emotional. Der für einige Tage auch mein Liebhaber wurde.
    
    Bernardo wollte noch länger bleiben, nächtigte fortan aber öfter im Tal unten. Nur noch gelegentlich kam ich in den Genuß seines traumhaften Körpers, ab März dann erstmal garnicht mehr, denn die Saison am Gardasee beginnt langsam. Franco sah ich kaum noch, wenn dann funkelte er mich böse an.
    
    Im Februar dann ein erstes Unbehagen. Meine Regelblutung blieb schon wieder aus. Mein erster Gedanke: Bin ich etwa schon in den Wechseljahren? Denn im Januar kann ich mich auch nicht an die Mens erinnern? Das war mir da noch garnicht aufgefallen? Weiter besorgte mich das nicht, es hat auch seine guten Seiten wenn eine Frau mal eine Woche lang nicht blutet. Im März wieder keine Menstruation. Dafür Übelkeit und erbrechen. Da beschlich mich ein erster böser Verdacht. Was ist wenn.....
    
    Die Schneeschmelze setzte im April ein und ich konnte den Schlepper ausgraben. Das alleine dauerte zwei Tage. Franco hätte das bedeutend schneller geschafft, aber der schnitzte nur noch in seiner Werkstatt und kümmerte sich manchmal noch um das Vieh. Mit dem letzten ...
    ... aufbegehren der Batterie sprang der Traktor tatsächlich an. Der Schneepflug und die Ketten waren logischerweise noch montiert, wenn auch etwas rostig. Aber es wurde möglich selber ins Tal zu fahren.
    
    Ich ging nicht zum Arzt im Tal. Auch nicht im nächsten Tal. Zu dünn sind hier überall die Wände, zu neugierig das Volk, zu fleißig die Buschtrommeln. Besonders bei sowas. Ich fuhr mit der Bahn in die Kreisstadt, ging dort zum Gyno.
    
    „Dann mal herzlichen Glückwunsch, Frau Magdalena!" Sagte der Gyno nach einer ausgiebigen Untersuchung. „Ihr erstes Kind?" Dann verbesserte er sich eilig. „Nein, sicher nicht, das sieht man an ihrem Damm."
    
    Ich sank mit hängenden Schultern im Stuhl zusammen. „Ja, ich habe schon zwei erwachsene Söhne." Und wie erwachsen sie sind, voll Befruchtungsfähig!
    
    So, da saß ich nun: Schwanger und niemand weiss nun genau wer der Vater ist. Es kamen immerhin zwei Männer in Frage. Meine Söhne. Es ist auch nicht wirklich wichtig. Dies wird mit Franco ein größeres Problem werden. Für den Moment noch nicht, paar Wochen könnte ich das noch verbergen. Aber dann?
    
    „Sie sehen nicht so aus als wenn sie sich freuen?" Seine Sorge wirkte echt.
    
    „Nein. Es ist ein Problem."
    
    „Denken sie über einen Abbruch nach?"
    
    Ich erschrak. Dieser Gedanke war mir zu allerletzt gekommen. „Aber das ist Sünde!"
    
    „Ja, so sehe ich das auch. Haben sie Kontakt zum Vater?"
    
    „Ja."
    
    „Sind sie verheiratet?"
    
    „Ja. Genau das ist das Problem."
    
    „Ooh-ooooohhhhh!" Dem Gyno schien etwas zu ...
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