1. Lange Winter


    Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969

    ... drängten sich plötzlich massiv auf. Aber das wollte ich nicht. Vor allem wenn Franco für sich nur eine Auszeit will? Wenn er irgendwann wieder vor der Türe steht? Eigentlich mochte ich ihn bis zum Schluss, als Mensch, trotzdem er sich sehr zu seinem Nachteil veränderte.
    
    Alleine konnte ich die ganze Arbeit, das Kochen für die Gäste nicht mehr schaffen. Also nicht in meinem Zustand. Die Frauen jedoch waren sowas von freundlich mit anzufassen. Sie trösteten mich auch einfühlsam anstatt dumme Sprüche abzulassen. Anscheinend ist sowas im Flachland und in den Städten eher Normal? Die männlichen Gäste hielten sich auffallend diskret zurück. Halfen wo sie halt konnten. Bekamen nun so echten „Urlaub auf dem Bauernhof" mit.
    
    Ich zögerte und haderte lange mit mir, in meiner Not rief ich dann doch Bernardo an. Wollte an sich nur einen Rat. Schilderte ihm die Situation, er hörte zu, dann wurde es Still im Hörer.
    
    „Bist du noch dran?"
    
    „Ja Mama. Lass mich kurz mit meinem Chef sprechen. Ich rufe dich zurück."
    
    Bernardo rief nicht zurück. Ich wurde zunehmend Nervös. Dafür stand er zwei Tage später mit seinem vollgepfropften Kleinwagen samt Dachträger auf dem Hof. Ich war für den ersten Moment ehrlich erfreut, umarmte meinen Sohn unendlich erleichtert. Der zweite Gedanke bescherte mir Sorgen.
    
    „Hast du Urlaub bekommen?" „Nein. Mitten in der Saison unmöglich."
    
    „Warum hast du all deine Sachen dabei?"
    
    „Ich bin gekündigt. Es wurde etwas hässlich und laut. Aber so ganz ...
    ... unbeteiligt bin ich an deiner Situation wohl nicht. Es ist auch egal wer der Vater des Kindes ist. Wir müssen jetzt einfach zusammenstehen."
    
    „Und deine Ausbildung?"
    
    „Für hier oben reicht es. Wenn Papa wieder kommt kann ich immer noch woanders fertig machen. Ansonsten müssen wir eben zusehen wie wir hier oben zurecht kommen."
    
    Wieder nahm ich meinen Sohn in den Arm. Für den Moment überwog tiefe Dankbarkeit. Als erstes verbreitete Bernardo weithin die Nachricht dass er jetzt wieder da sei und sich keiner der Parasiten mehr auf dem Hof blicken lassen sollen. Das wirkte. Er kümmerte sich rührend um die Gäste, man merkte ihm deutlich seine Routine als angehender Hotelier an. Besonders die weiblichen Gäste schmolzen dahin. Mir blieb nur noch das Kochen, alles andere machte mein Sohn. Was eine Erleichterung!
    
    Bernardo hatte natürlich weiterhin sein eigenes Zimmer, dennoch kam es wieder häufiger vor dass wir zusammen schliefen. Also miteinander. Er war sehr eingespannt mit dem Gästebetrieb und der Landwirtschaft und irgendwo musste sich der Junge schließlich austoben. Wenn er nicht seine „5 Frauen" bemühen wollte.
    
    Ausserdem genoß ich es selber unendlich. Einfühlsamen, liebevollen Sex. Vor dem Winter noch undenkbar dass mir das mal irgendwann wieder so wichtig werden würde. Immer wieder zog es mich magisch in das Zimmer meines Sohnes hinein. Und er war immer bereit für mich. Behandelte mich außerordentlich liebevoll mit meinem kugelrunden Bauch.
    
    Dann folgte meine Entbindung. ...
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