-
Lange Winter
Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969
... Sogar hier waren die Gäste total entgegenkommend. Sie schlugen von sich aus vor dass sie das ganze für paar Tage dann eben als Ferienwohnung sehen und sich selber versorgen, sie schickten meinen Sohn mit in das Krankenhaus. Ich erliess ihnen im Gegenzug die Zimmermiete. Wie ich nach vier Tagen wieder kam war das kleine Neugeborene der absolute Star. Jeder wollte Veronica halten und ansehen. Alle gingen sogar geschlossen mit zur Taufe in der kleinen Kapelle unten im Dorf. Die Gäste wie die Nachbarn. Ich war echt froh um die Geduld der Gäste, zum Teil langjährige Stammgäste. Jetzt zeichnete sich aus wenn man zu Gästen wirklich freundlich ist. Sie benahmen sich wie Freunde. Zwei Wochen später stellte mir Bernardo eine deutlich reifere Frau vor. Heide. Aus Holland. Den Nachnamen kannte ich von irgend einem Industrieprodukt. Aber welchem? Sie kam als eine der wenigen Gäste selber mit dem Auto hier hoch, ein sehr nobler Geländewagen. Den braucht man auch, oder einen Traktor. Ich verstand sie nicht, trotzdem war sie sehr freundlich zu mir. Sie bekam das grosse, gute Zimmer. Heide und Bernardo unterhielten sich auf Englisch, sehr flüssig. Sie scherzten sogar miteinander. Was mein Sohn alles kann? Trotzdem tat es mir weh. Es war bald klar welches Verhältnis sie zueinander hatten, zumal mich Bernardo als Mann während ihrer Anwesenheit deutlich vernachlässigte. Und er schlief in ihrem Zimmer. Klar was sie da taten, auch wenn man kaum etwas hörte. Aber Heide's glückliches ...
... Gesicht am nächsten Morgen und der Zustand der Bettwäsche sprach Bände. Ich behandelte sie trotzdem wie einen Gast. Behalf mir selber derweil eben mit meinem Dildo. Am Abend vor ihrer Abreise sah ich die Beiden durch das Haus und den Hof gehen, sie sah sich aufmerksam um. Dann saßen beide noch lange unten vor vielen Papieren und unterhielten sich wohl noch bis spät in die Nacht. Ich ging wie immer früh zu Bett. Am nächsten Morgen hörte ich kurz nach Sonnenaufgang den schweren Motor starten und der Wagen entfernte sich leise auf knirschendem Kies. Auf unserer Hangseite des Tales begannen sich bereits die Blätter braun zu färben. Nachdem die anderen Touristen dann mit Frühstück, meine kleine Veronica mit Milch versorgt war und schlief, nahm mich Bernardo in einem ruhigen Moment beiseite. „Mama, können wir einen Moment ernsthaft miteinander reden?" Man sah ihm seine Besorgnis an. „Sicher Bernardo!" Er nahm mich bei der Hand, führte mich unterhalb des Hauses zu einer roh behauenen Bank. Legte seinen Arm um mich, ich kuschelte mich an seinen Brustkorb. Endlich nahm er mich auch als Frau wieder wahr. Die Aussicht über das Tal ist Traumhaft. Weiter unten der kleine Klärtümpel, aus etwas Entfernung vermutete man einen Fischweiher oder eine Viehtränke. Nur der Zaun darum erscheint sehr robust. „Meinst du ob Papa wieder kommt?" Diese Frage überraschte mich. „Keine Ahnung. Inzwischen bin ich mir auch garnicht mehr so sicher ob ich das will?" Bernardo sah mich streng ...