1. Lange Winter


    Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969

    ... an.
    
    „Mama, hast du Vertrauen zu mir?"
    
    „Unbedingt, ja."
    
    „Sind die Eigentumsverhältnisse hier oben geklärt?"
    
    „Sicher. Es ist alles meins und weitgehend Schuldenfrei. Nur noch bisschen Kredit für die Möbel in den Gästezimmern."
    
    „Und wie stellst du dir die Zukunft vor?"
    
    Schulterzucken. Daran dachte ich schon ewig nicht mehr. „Für den Moment müssen wir erstmal zusehen dass wir deine kleine Schwester selbstständig bringen. Das wird uns noch etliche Jahre beschäftigen."
    
    „Und dann?"
    
    „Wirst du als Erstgeborener das hier irgendwann übernehmen, wenn du magst. Du musst dann eben zusehen wie du deinen Bruder auszahlst. So wie es im Moment aussieht wird er eh studieren. Es ist fraglich ob er hier überhaupt Ansprüche stellen wird, wir finanzieren im Moment ja voll seine Ausbildung."
    
    Bernardo sah nachdenklich in den Boden, nickte.
    
    „Auf was willst du hinaus?"
    
    „Heide könnte sich vorstellen hier oben über mehrere Jahre hinweg 1,5 Millionen zu investieren. Euro, nicht Lire."
    
    Ich erschrak heftigst. Eine unvorstellbare Summe! Das meiste Geld was ich im Leben sah waren 30.ooo für den neuen Schlepper (welcher nun weg war) und zwei Jahre zuvor 16.ooo für den kleinen italienischen Geländewagen meines Sohnes. Jetzt nochmal zwei Nullen hintendran. Vor dem Komma.
    
    „Du spinnst!"
    
    „Nein. Ich habe die schriftliche Zusage."
    
    „Und um welchen Preis?"
    
    „Ein ständiges Zimmer nur für Heide und 2% Zinsen als Inflationsausgleich."
    
    „Und deine Dienste als ...
    ... Mann."
    
    „Ja, das auch. Aber nicht offiziell und schriftlich Garantiert. Das wäre jedoch nicht so schlimm, denn ich mag sie wirklich."
    
    „Du liebst sie?"
    
    „Nein Mama. Ich liebe dich! Aber Heide mag ich. Aufrichtig. Sie ist mir über die Jahre ein guter Freund geworden."
    
    „Über die Jahre?"
    
    „Seit ich am Gardasee im Hotel anfing. Sie gehörte zu den ersten Gästen mit denen ich zu tun hatte."
    
    „Aber da warst du doch noch ganz jung?"
    
    Bernardo grinste nur. „Aber im Ernst, Mama, was meinst du? Deine Meinung ist entscheidend, du würdest ein großes Stück Selbstverantwortung aufgeben."
    
    „Was hättest du vor?"
    
    „Genau wie wir schon mal geredet hatten. Erlebnisgastronomie. Als erstes muss alles Winterfest werden, damit wir vom Skiboom profitieren können und auch im Winter vermieten. Viehhaltung nur noch zur Show für Kinder, mit Ziegen, Hasen und Schafen zum streicheln. Das macht viel weniger Arbeit, du kannst diese Tiere weitgehend sich selber überlassen. Events für Firmen, Hochzeiten, Feiern, Jubiläen. Du kannst super kochen, das alleine wäre schon ein Highlight."
    
    „Und das geht, meinst du?"
    
    „Oh ja! Heide glaubt das auch. Die Menschen sehnen sich wieder mehr nach Ursprünglichkeit und Natur. Wir müssen nur die richtige Mischung finden."
    
    „Das kommt jetzt ziemlich Überraschend."
    
    „Für mich auch."
    
    „Deine Fähigkeiten als Mann sind ja wohl sehr überzeugend? Das weiss ich aus eigener Erfahrung."
    
    Bernardo zuckte nur lässig mit den Schultern und grinste. „Man tut was man kann. ...
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