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Fickfleisch Teil 19-20
Datum: 07.06.2021, Kategorien: BDSM Autor: byUnfein
... Schauer den Rücken herunter. „Was hat diese Frau jetzt mit uns vor? Was stellt sie mit uns an, wenn sie schon so mitleidslos mit ihrem eigenen Mann verfährt?", überlegte sie fieberhaft. „Erheb´ Dich, Sklavin!", wurde sie jetzt von Madame angesprochen. Sie bemerkte aus den Augenwinkeln, dass Stella sich auch wieder aufrichtete. Offenbar hatte sie die Situation eben schnell erfasst und sich vorsichtshalber auch hingekniet. „Nun gehört Ihr beide für den heutigen Tag mir, vergesst das besser nicht!" „ Ich weiß nicht, wie nachgiebig Euer Herr ist, aber ich werde schnell ungeduldig, wenn man meinen Wünschen nicht bereitwillig und ohne zu zögern nachkommt! Verstanden?" Die Strenge ihrer Stimme duldete keinen Widerspruch. „Ja, Herrin!", erscholl es aus beiden Kehlen. „Gut.", meinte diese zufrieden und wandte sich an den Hünen. „Du hast es gehört, Tantor! Du wirst diese beiden weißen Schlampen gleich so richtig rannehmen und sie in jedes einzelne ihrer gierigen Löcher ficken, bis sie um Gnade winseln. Stopf sie wie Mastgänse mit Deinem dicken Prügel! Und nun wichs ihn schön dick, damit ihnen bei dem Anblick die Augen aus den Höhlen quellen." „Sehr gerne, Herrin! Euer Wunsch ist Tantors Befehl. Werde die weißen Nutten stopfen!", antwortete der Adressierte mit einer volltönenden, gutturalen Bassstimme. Er grinste breit, sah Gudrun und Stella verächtlich an und begann langsam seinen Schaft zu massieren. „Zuerst allerdings werden wir dieses verdorbene ...
... Stück Fleisch abmelken, was sich mein Mann schimpft!" Mit diesen Worten griff sie an ihren Hals und zog aus ihrem Catsuit eine silberne Kette mit einem winzigen Schlüssel hervor. Sie grinste die beiden Frauen an und öffnete damit das kleine Schloss an dem Keuschheitsgürtel ihres Gatten. Vorsichtig löste sie das metallene Gittergefängnis und befreite seine Hoden ebenfalls von der stählernen Umhüllung. Ersteres war ziemlich schwierig, da ihr Mann bereits eine prächtige Erektion hatte. „So klein und doch so mächtig ...", murmelte sie und betrachtete versonnen den kleinen Schlüssel, der kaum größer als der Nagel ihres kleinen Fingers war. Sie wandte sich zu den Frauen um. „Wisst ihr, was ein ruinierter Orgasmus ist?" Gudrun blieb stumm und schüttelte den Kopf, denn sie hatte keine Ahnung. Stella schaute nur dümmlich und zuckte die Achseln. „Habt ihr die Gabe des Sprechens verloren, ihr zwei blöden Fotzen?!", wurden sie sofort böse angezischt. „Nein, Herrin!", beeilten sich beide zu sagen und sahen betreten gen Boden. „Dann werde ich es euch in meiner Gnade nun erklären und ich rate euch, gut aufzupassen..." „Bei einem ruinierten Orgasmus wird der Sklave so lange erregt, bis er unmittelbar vor der Schwelle des Abspritzens steht. In genau diesem Augenblick lässt man seinen Schwanz los, damit die Soße herausläuft ohne ihm den erlösenden Höhepunkt zu bescheren. Es ist wunderbar grausam wie demütigend und hat den Vorteil, dass keine Ermüdung eintritt und man ...